Krankenstation in Nepals Bergen
Die Höhenkrankheit ein wichtiges Thema!

Bitte wenden Sie sich während Ihrer Trekkingtour bei Unwohlsein jederzeit an Ihren Guide! Haben Sie keine Scheu. Scham ist hier falsch! Es ist normal das in Lagen ab 3500 Metern Unwohlsein, Kopfschmerzen, Übelkeit und leichter Schwindel auftreten können. Auch wenn andere Wanderer an Ihnen vorbei „stürmen“, Ignorieren Sie es .

Wichtig ist immer schön langsam zu gehen.

Die Guides sind geschult, auch was die Höhenkrankheit betrifft. Wenn es mal wirklich wegen Unwohlsein nicht weiter geht, wird ein Begleiter mit Ihnen so weit wieder runter gehen das sie sich erholen können.Wenn nötig wird auch ein Ruhetag eingelegt. Trinken Sie viel, je höher Sie kommen um so mehr. Aus eigener Erfahrung weiß ich, es kann schwer fallen bei Kälte ausreichend zu trinken.

Bijay Rai, der viel Erfahrung im Gebiet der Höhenkrankheit hat, achtet peinlich genau darauf das seine Gäste in Ruhe den Trekking Tag gestalten. Ausreichende Pausen zum erholen und Akklimatisieren werden eingelegt. Höhenkrankheit hat nichts mit der persönlichen Fitness zu tun. Den einen erwischt es den anderen nicht. Bei Ankunft in der Lodge, gehen Sie mit Ihrem Guide, nach einer kleinen Tee Pause, noch einmal ein Stück höher und verweilen dort einige Zeit. Nach der Devise – gehe höher, schlafe tiefer.

Das A und O ist Akklimatisierung!

Schließen Sie zu Hause eine Auslandsreiseversicherung ab. Empfehlenswert mit Hubschrauber Rücktransport in den Bergen. Da gibt es sehr gute Angebote. Persönlich möchte ich Ihnen raten vor der Reise Ihren Zahnarzt zu konsultieren. Nichts kann schlimmer sein, als ein pochender Zahn während der Wanderung.