Der Pikey Peak Trek ist ein echter Geheimtipp und einer der schönsten und ruhigsten Kurztreks in Nepal und noch kaum bekannt. Wer abseits der überlaufenen Routen trekken möchte, ohne auf ein beeindruckendes Himalaya Panorama zu verzichten, ist hier richtig.
Die Trekkingtour führt durch traditionelle Sherpa Dörfer im Solu Khumbu, vorbei an alten buddhistischen Klöstern und durch eine Landschaft, die noch nicht vom Massentourismus geprägt ist. Man begegnet noch echtem und ursprünglichen Alltag der Menschen, die dort leben.
Der Höhepunkt ist der Sonnenaufgang vom 4065m hohen Pikey Peak. Von hier aus sieht man Everest, Lhotse, Makalu, Cho Oyu und viele weitere Gipfel. Ein Himalaya Panorama, was sich mit anderen, weitaus bekannteren Aussichtspunkten in Nepal durchaus messen kann.
Technisch ist der Trek einfach. Die Höhen sind moderat, die Aufstiege machbar und man braucht keine Vorerfahrungen im Hochgebirge. Deshalb eignet sich die Tour besonders für Trekking Neulinge, für alle mit wenig Zeit und für Wanderbegeisterte die ein ruhiges Trekking suchen ohne Kompromisse beim Himalaya Ausblick.
Ihre Nepal Spezialisten
Ines und Bijay Rai
Mit Leidenschaft, lokaler Erfahrung und persönlicher Betreuung.
März & April mit Rhododendrenblüte &
September bis Dezember – klare Bergsicht
moderates Trekking, technisch einfach & normale Wandererfahrung reicht aus, gut geeignet für Anfänger
4065 Meter Pikey Peak
Tag 1 Ankunft in Kathmandu
Wir holen Sie vom Flughafen ab und bringen Sie direkt ins Hotel mitten in Kathmandu. Am Abend treffen Sie Ihren Guide persönlich. Gemeinsam besprechen wir bei einer Tasse Tee die letzten Details, klären noch offene Fragen und stimmen Sie ein auf die abenteuerlichen Tage des Pikey Peak Trek die vor Ihnen liegen.
Übernachtung im Hotel mit (F)
Tag 2 Fahrt im Jeep nach Pattale Dhab (2800m)
Die acht Stunden im Jeep müssen sein und ehrlich gesagt, lohnen sie sich. Wir fahren aus Kathmandu heraus auf dem Banepa Bardibas Highway, vorbei an Dhulikhel, immer entlang am Sunkhosi durch das breite Flusstal nach Okaldhunga. Terrassenfelder, kleine Ortschaften und hin und wieder mal Raftingboote auf dem Fluss ziehen vorbei.
Doch später schlängelt sich die Strasse durch Wälder hinauf nach Dhap und mit jedem Meter wird die Luft kühler und klarer. Bei unserer Ankunft ihn Pattale Dhap wartet schon die erste kleine Belohnung. Everest, Thamserku, Karylung und andere große Gipfel des Lower Khumbu zeigen sich zum ersten mal am Horizont. Ein kleiner Vorgeschmack auf das was noch kommt.
Übernachtung in Lodge (F/M/A)
Tag 3 Trekking nach Jhapre (2960m)
Falls wir es gestern nicht geschafft haben, machen wir heute einen kleinen Umweg, der sich lohnt. Der Changesthan Tempel thront auf dem Hügel oberhalb des alten Dorfes und bietet einen der klarsten Everest Blicke der gesamten Pikey Peak Tour noch ehe das Trekking überhaupt beginnt.
Danach geht es hinein in die Welt der Sherpa und Magar. Wir laufen durch Dörfer, die seit Generationen von diesen beiden Volksgruppen bewohnt werden, ruhig und weitgehend unberührt vom Tourismus. Der Weg ist einfach und zwischendurch öffnet sich das Gelände immer wieder mit einem freien Blick zum Everest.
Hinter Singane steigt der Weg sanft an, bis wir im winzigen Dorf Japre ankommen. Eine Manimauer, ein kleines Kloster und einen Stupa, mehr gibt es hier kaum. Japre liegt hoch oben über einem tiefen Tal und die Aussicht auf denMount Everest und den Mount Numbur macht den Ort zu mehr als nur eine Zwischenstopp.
Übernachtung Lodge (F/M/A) Wanderzeit etwa: 5 Stunden
Tag 4 Trekking zum Pikey Peak Base Camp (3650m)
Der Weg aus Jhapre hinaus führt sofort wieder in den Wald. Hohe Kiefern wechseln sich ab mit riesigen Rhododendrenbäumen und immer wieder zeigen sich Everest, Makalu und Kanchenjunga. Beim kleinen Kloster Tolaka lohnt sich ein Fotostop. Der Hunger meldet sich langsam und zum Glück wartet nicht weit, in der einzigen kleinen Lodge in Bulbule ein leckeres Dal Bhat zum Mittag auf uns. Genau richtig im Moment.
Wir wandern weiter durch dichte Wälder, die sich hin und wieder zu Yak Weiden öffnen. Wer Mitte März bis April unterwegs ist, erlebt etwas ganz Besonderes.
Tausende von Rhododendren blühen gleichzeitig in Rot, Pink, Weiss, Violett, eigentlich in allen erdenklichen Farben. Bei der Sherpa-Volksgruppe gilt der Rhododendren als heilig und ihre getrockneten Blüten werden als Weihrauch verwendet.
In Samsingma ist der Pikey Peak plötzlich ganz nah. Er steht da, eingebettet in die Berglandschaft und man begreift zum ersten mal wirklich, warum man sich auf den Weg dorthin gemacht hat.
Übernachtung Lodge (F/M/A) Wanderzeit etwa: 7 Stunden
Tag 5 Pikey Peak & Trek nach Jaswarngyang (2670m)
Der Wecker klingelt früh und weniger als eine Stunde entfernt ist der Grund dafür. Wenn die ersten Sonnenstrahlen den Himalaya treffen, passiert etwas Merkwürdiges mit der Zeit, man vergisst sie nämlich einfach.
Die dunklen Silhouetten der Gipfel verändern sich von Minute zu Minute, erst zu einem tiefen Rot und dann zu Gold. Everest, Makalu, Manaslu, Annapurna, Dhaulagiri und Kanchenjunga – alle auf einmal mitten in einem beeindruckenden Farbenspiel. Der Pikey Peak hat zwei Gipfel, Pikey 1 und 2. Wir machen auf beiden Halt und wer fotografiert hat hier alle Zeit der Welt.
Zurück in der Lodge wartet ein spätes Frühstück, bevor wir weiter nach Süden kommen. Der Weg führt durch duftende Wacholderwälder mit offenem Blick auf das untere Tal. Immer wieder tauchen Yakweiden und kleine Wiesen auf. Es ist nicht verwunderlich, denn in Ngohur gibt es eine kleine Kooperative für Yak Käse. Hier stellen Einheimische Käse aus der Milch der Naks her. So heissen die weiblichen Tiere korrekt, auch wenn sich Yakkäse längst überall eingebürgert hat.
Ngohur war früher ein wichtiges religiöses Zentrum. Viele Vorfahren der Sherpa kamen hier her zum Meditieren und man spürt noch heute, warum sie diesen Ort wählten. Der Weg nach Jasawarngyang führt allmählich zurück in dichten Kiefern- und Rhododendrenwald. Ruhig, schattig, ein guter Abschluss für einen langen Tag.
Wer nach diesem Trek gern noch mehr vom Everest möchte, aber dabei in moderaten Höhen bleiben will, der Everest View Trek bringt Sie noch näher an die Berge heran.
Übernachtung Lodge (F/M/A) Wanderzeit: etwa 6 Stunden inkl. Pikey Peak
Tag 6 Trekking nach Junbesi (2675m)
Beim längsten Abstieg des Pikey Peak Trek führt der Weg immer wieder durch dichte Wälder, die sich zwischendurch öffnen. Fast wie jeden Tag auf diesem Trek sind sie immer wieder da, die Berge, als hätten sie auf uns gewartet.
Unten im Tal liegt Junbesi, eine der ältesten Sherpa Siedlung der Region. Das Dorf hat eine Schule, einen kleinen Gesundheitsposten für die Einheimischen und das Leben was sich hier seit Generationen nicht geändert hat.
Das Thupten Chöluing Kloster ist eines der bedeutendsten buddhistischen Klöster im unteren Khumbu. Wir nehmen uns Zeit für die Stille, die Puja Räume und die Mönche, die ihren Alltag leben und sich von uns nicht stören lassen. Wer möchte kann einfach mit sitzen, zusehen und staunen.
Übernachtung Lodge (F/M/A) Wanderzeit etwa: 5 Stunden
Tag 7 Besuch Thupten Choling Kloster
Untätig werden wir nicht sein, denn wir brechen auf zu einem netten Ausflug. Wir besuchen eines der ältesten buddhistischen Klöster der gesamten Region. Trulshik Ringpoche ist einer der ältesten Meister der tibetischen Buddhismus Tradition und war einer der Lehrer des 14. Dalai Lama. Er gründete das Thubten Choling Kloster, nachdem er 1959 Tibet verlassen musste und lebte dort die meiste Zeit. Das Kloster gilt als eins der wichtigsten Zentren für klösterliche Traditionen der Nyingma Schulen. 2011 verstarb er und sein heiliger Körper wurde im Kloster bestattet. Danach gehen wir zurück nach Junbesi.
Übernachtung Lodge (F/M/A) Wanderzeit: etwa 5 Stunden
Tag 8 Trekking nach Phaplu (2425m)
Wir verlassen einen spirituellen Ort und wandern weiter. Dabei müssen wir erneut den Fluss überqueren und wandern weiter durch Rhododendren – und Kiefernwald. Wir verlassen den Weg am Fluss und laufen wieder höher hinauf zum Chiwang Kloster. Es liegt auf einer steilen Klippe auf dessen Platz sich ein 360-Grad Rundumblick eröffnet. Das Kloster bildet kleine Mönche in der Klosterschule aus. Sie sind herzlich willkommen beim gemeinsamen Mittagessen einmal dicht am Klosterleben, für eine kurze Zeit dabei zu sein. Langsam lassen wir die letzten Tage ausklingen und wandern entspannt bis Phaplu.
Übernachtung Lodge (F/M/A) Wanderzeit etwa: 5 Stunden
Tag 9 Fahrt nach Kathmandu
Es gibt einen Flughafen in Phablu, aber da die Flüge aus Wettergründen sehr unsicher sind, nehmen wir wieder den Jeep. Der Weg ist analog unserer Anfahrt zum Beginn des Treks und wir werden einige Stunden unterwegs sein.
Übernachtung Hotel (F/M)
Tag 10 Freizeit Kathmandu
Wer denkt, Kathmandu ist ein Moloch und ein kleines lautes Fleckchen Erde, der hat Recht. Aber da ist immer noch eine andere Seite. Alles was Nepal an Kultur hat und das ist überaus viel und abwechslungsreich, zeigt sich in Kathmandu. Als Reisender mit einem ordentlichen Maß Neugierde auf etwas komplett anderes, haben Sie die Qual der Wahl:
Beides ermöglichen wir Ihnen optional als geführte Kathmandu City Tour.
Übernachtung im Hotel (F)
Tag 11 Heimreise
Wir begleiten Sie zum Flughafen und wünschen eine angenehme Heimreise.
Tag 12
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Tag 25
Gruppengröße:
min. 2 / max. 8 Teilnehmer
individuell buchbar für 2 TN
1450 Euro pro Person
1350 Euro pro Person
1260 Euro pro Person
1150 Euro pro Person
bei 2 Teilnehmern
ab 4 Teilnehmern
ab 6 Teilnehmern
ab 8 Teilnehmern
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lokale Experten in Nepal und ehrliche Beratung, Unterstützung vor, während und nach der Reise
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