Als Bijay und ich das erste Mal zum Everest Base Camp Trek aufgebrochen sind, hatte ich Null Erfahrung mit Trekking Touren in solche extremen Höhen über 5000m. Ich war absolut ahnungslos was mich erwarte. Bis dahin kannte ic lediglich kleine Treks in nepal, wie zum Poon Hill oder nach Muktinath. Keine Tour die wirklich hoch hinaus ging.

Aber es war mein Traum einmal dem Everst ganz nah zu sein und auf dem mächtigen Khumbu Gletscher zu stehen. Nicht als Teil einer Buckel List, sondern einfach als ein Riesen Abenteuer, was man. nur einmal im Laben macht.

Ich hatte keine Vorstellung was die große Höhe mit mir, meinem Hirn machen wird und erst recht keine Ahnung welche körperlichen Herausfporderungen auf mich warten. Die Luft ist dünn da oben, Kopfschmerzen und Schlafprobleme werden auf mich warten. Das konnte ich überall nachlesen. Aber ich war nicht darauf vorbereitet, dass es einen Punkt geben wird, an dem ich nur noch ganz langsam Schritt für Schritt voran komme und immer wieder anhalten musste um Auf zu schnappen.

Ich dachte, wie viele andere sicher auch, dass man für solch eine Trekking Tour zum höchsten Berg ger Welt ein durchtrainierter richtig fitter Bergsteiger sein muss. Heute weiss ich, dass eine gute Höhenanpassung wesentlich wichtiger als eine gute Fitness ist.

Aus meiner eigenen Erfahrung heraus sag ich Dir: Du musst den Willen haben Dich zu quälen, denn es wird Momente geben da möchtest Du Deine Trekking Stöcke in die Ecke schmeißen und du fragst dich was zum Teufel Die eigentlich machst. Ich weiss nicht mehr wie oft Bijay meine Stöcke wieder aus der Ecke holen musste ;), und wie oft er mich motiviert hat? Ich weiss nur, dank ihm war ich an meinem Traum Ort wo ich hin wollte. ich stand vor dem höxheten Berg der Welt, dem Mount Everest.

Bijay ist Gründer und Chef unserer Trekking Agentur in Kathmandu. Er kennt die Wege im Himalaya aus unzähligen Touren im Everest – und anderen Trekking Gebieten in Nepal. Er ist kein Einzelfall, denn alle unsere Guides sind so. Es sind Menschen die nicht einfach nur den Weg zeigen, sondern sie spüren wenn die eine Pasu brauchst, wann du einen Motivation Schubs brauchst oder wenn Du einfach nur die Stille im Homalays spüren willst. Genau dieses Wissen und Erfahrung geben wir heute persönlich und ohne Umwege an unsere Gäste weiter. Mit echter Leidenschaft für Nepal.

Du willst wissen was dich auf dem Weg zum Everst Base Camp wirklich erwartet? Wir erzählen es Dir aus eigener Erfahrung.

Wie schwer ist der Everest base Camp Trek wirklich?

Der Everst Base Camp Trek war meine erste echte Trekking Erfahrung in solchen Höhen in Nepal. und am Ende mitten in der gewaltigen Bergkulisse des Himalaya zu stehen war einfach gigantisch. Es ist kein tescznisch schwieriger Trek, aber die Höhe macht ihn zu einer echten mentalen und körperlichen Herausforderung für jeden, mal wie fit. Unterschätz das nie!

Du solltest unbedingt Ausdauer haben, denn du läusftsjeden Tag 6 bis acht Stunden und das immer wieder im typisch nepalesischen auf und ab. Oft siehst du dein Tagesziel ganz nah und doch musst du immer wieder um einige Ecken mehr, mal rauf, mal runter. Deine Oberschenkel und langen haben den härtesten Job dabei.

Deshalb war mein Fitnessprogramm zur Vorbereitung viel Radfahren und dabei einen kleinen gepackten Rucksack auf dem Rücken. Fahrstühle hebe ich ignoriert und habe die Treppen genutzt. Aus unserer Erfahrung heraus schaffst Du den Trek, wenn Du auf Deinen Körper hörst und Dir Zeit lässt!

Ich habe Höhenangst – ist das ein Problem?

Hängebrücken gibt es reichlich in Nepal. Zu Beginn des Everest Base Camp Treks wartet gleich eine ganz heftige und besondere auf Dich. Die Hillary Bridge ist sehr lang und sehr hoch. Das war meine erste Begegnung mit einer Hängebrücke dieser Größe. Angst direkt hatte ich keine, aber etwas komisch waren die ersten Schritte auf der leicht schwankenden Brücke schon. Die Hängebrücken in Khumbu sind stabil gebaut und gehören zum normalen Alltag der Menschen die in den Bergen laben. Aber Überwindung lkostte es schon, da gebe ich Dir vollkommen Recht. Wichtig ist, dass Du Die Zeit nimmst und nicht nach unten schaust. Falls eine Esel – oder Yakkarawand Dir entgegen kommt, warte und lass sie zuerst passieren. Sie haben immer Vorfahrt.

Technisch anspruchsvoll wird der Trek übrigens nicht. Es gibt keine schmalen Grade und keine ausgesetzten Kletter Passagen. Die Wege sind gut ausgebaut und begehbar. Unsere Guides kennen jede Brücke, jeden Abschnitt und sie sind an Deiner Seite, wenn Du sich brauchst.

Wann ist die beste Reisezeit für den Everest Base Camp Trek?

Frühling und Herbst sind die zwei Hauptreisezeiten in Nepal. Aber nicht jeder Monat ist gleich gut. Aus unserer Erfahrung der letzten Jahre bei einem Trek zum Everest Base Camp haben wir eine klare Meinung dazu:

Frühling: März und April

Der März ist meist klar und ruhig, kann aber noch bitterkalt sein und frischen Schnee bringen. Im April blühen in den unteren Lagen die Rhododendren. Die bunt blühenden Bäume sind ein wunderschöner Anblick. Dafür ziehen sich zum Abend hin oft schon der Himmel mit Wolken zu und verdecken etwas die Berge. Insgesamt ist der Frühling weniger überlaufen im Khumbu und wer Ruhe sucht, ist gut aufgehoben.

Herbst: September – Dezember

Viele reisen im Oktober, der wir empfehlen das eher nicht. der Monsun hängt oft noch bis Mitte Oktober hinein. Schlechte Sicht durch Wolken blockieren oft die Lukla Flüge und der Trek kann etwas holprig stareten. Pässe können noch immer gesperrt sein und das Wetter ist eifach noch zu unbeständig.

Unsere klare Empfehlung für eine Everest Tour ist: nicht vor Mitte Oktober zu starten. Unser persönlicher Favorit ist ab November und den Dezember. 

Die Luft ist kristallklar und Sicht auf die Berge ist nahezu garantiert. Die Wanderwegs sind wesentlich ruhiger und die Lukla Flüge laufen meist problemlos. Das Wetter im Hochgebirge ist nie planbar und kann sich minütlich ändern. Aber mit dem richtigen Timing hast Du sie beste Ausgangslage.

Darf ich das Everest Base Camp betreten?

Das Everts Base Camp ist kein fester Ort. jedes Frühjahr wird es neu aufgebaut und immer an einer anderen Stelle. Das Camp liegt auf dem Khumbu Gletscher und der ist ständig in Bewegung und seine Oberfläche verändert sich stetig. Wer im Herbst nach Nepal kommt, wird kaum erleben das es ein Basis Lager gibt, Zelte aufgebaut undExpedituonen sind. Es herrscht meist Stille, denn n ur im Frühling erwacht das EBC zum leben. Dann beginnt die Expedition Saison und die Bergsteiger aus aller Welt treffen sich in nepal.

Meist starten die Besteigungen zum Gipfel und den Mai / Juni herum. Wer das Camp besuchen möchte, kommt allerdings nicht weit, denn die Bergsteiger sind nicht ungebigt begeistert oder möchten kein Besuch im Lager. Zu gross ist die Angst vor Ktrankheiten die in diesen Höhen verheerende Folgen haben können.

Es gibt ein Stück weit vor dem Lager einen großen Stein mit der Aufschrift “ Everest Base Camp“, der eine unsichtbare Grenze markiert und vor dem Trekker Ihr erinnerznsfoto machen können.

Als Bijay und ich das erste mal im Herbst im EBC waren, hatten wir Glück. Wir durften damals noch in das Lego hinein und ums umsehen. Damals war eine indische Expedition da, die einen ungewöhnlich und kühnen Plan hatten. Sie wollten einen Teil des Abstiegs auf Skiern bewältigen. Leider habe ich nie heraus bekommen, ob dsie es geschafft haben.

Die Zeiten damals haben mit dem heutigen Ecverst base Camp nicht mehr viel zu tun, denn es sind jetzt weitaus mejhr als  nur Zelte im Schnee. Es gibt Restaurant, Bar und Kino Zelte. Es gibt Ärzte und Sanitätsstationen und WLAN. Die meisten zelte der Bergsteiger heben Heizdecken und richtig komfortable Betten.

Eine kleine Stadt am Rande der Welt, die jedes Frühjahr von neuen entsetzt und dann wieder verschwunden ist.

Was sind die Symptome der Höhenkrankheit?

Wir haben viel eigene Erfahrung mit der Höhenkrankheit und unser guter Rat ist: nimm die Höhenproblematik sehr ernst! Aber geh mit gesunden Menschenverstand, viel Respekt zur Höhe und vernünftig die Sache an und Du wirst gewinnen.

Typische Symptome sind:

  • Kopfschmerzen
  • Appetitlosigkeit
  • leichte Übelkeit
  • Müdigkeit und Schwindel

Man fühlt sich nicht richtig fit und hängt ganz schön durch. Das ist nicht ungewöhnlich und leichte Kopfscheruen wird fast jeder einmal bekommen. Wichtig ist es ernst zu nehmen.

Wenn die Symptome stärker werden wie:

  • sehr starke Kopfschmerzen, vor allem im Hinterkopf
  • starke Übelkeit und Erbrechen
  • Unsicherheit beim gehen
  • Atemprpbleme

Dann sofort reagieren! Auf alle Fälle nicht weiter aufsteigen und sovoele Höhenmeter wie möglich absteigen. Uns als Agentur Inhaber ist es besonders wichtig, dass unsere Guides sehr genau auf die Gäste achten und früh erste Anzeichen erkennen. Sie unterstützen Dich jederzeit, damit Du sicher unterwegs bist.

Wie schütze ich mich vor der Höhenkrankheit

Die Höhe ist das größte Risiko auf dem Everst Base Camp Trek und allen anderen Nepal Trekking Touren. Im schlimmsten Fall kann es um Leib und Leben gehen. Was viele nicht erwarten ist, dass es jeden treffen kann. Es ist uninteressant ob Du dick oder dünn, Raucher oder Nichtraucher bist, ob du jung oder alt oder ob du richtig fit bist oder nur ein normaler Wanderer.

Aus meiner eigenen Erfahrung heraus kann ich sagen: wenn du ins einem lmagsam kontinuierlichen Tempo läufst und viel trinkst,  bist du fast schon auf der sicheren Seite. Die meiste die an dir vorbei stürmen, werden am Ende hinter dir sein oder ihr ziel niemals erreichen. Wenn du, wie ich, ein paar Kilo mehr auf den Rippen hast, läsufts du von allein viel langsamer und eroberst Dir damit Meter für Meter.

Richtig durchtrainierte Leute mit viel Ausdauer sind vn Haus aus etwas schneller unterwegs, weil sie es einfach von der Kondition her können. Das kann aber schief gehen. Und denke bitte nicht: beimletzten Trek lief es super und ich hatte keine Symptome. Das kann diesmal ganz anders sein.

Wir geben Dir unsere tIpps zu Wanderungen in der Höhe:

  • wirklich richtig langsam laufen
  • viele trinken- am beten etwa
  • Akklimatisiseurngstage einlegen
  • auf den eigenen Körper hören
  • lass den Ehrgeiz es unbedingt schaffen zu müssen

Bijay sagt immer: die Höhe gewinnt immer. Also geh mit ihr und nicht gegen sie.

Mit oder ohne Guide zum Everest Base Camp?

Rein teschnich gesehen ist der EBC Trek nicht anspruchsvoll. Die Wege sind gut ausgebaut und Lodgen gibt es reichlich. Und ja erfahrene Trekker gehen den Trek auch allein. Du bist flexibel, sparst Kosten und bestimmst Dein temo. Du trägst aber auch die volle Verantwortung bei Höhenkrankheit, plötzlichen Wettereinbrüchen und bei ausgefallenen Lukla Flügen bist du auf dich allein gestellt.

Aber jetzt mal ehrlich. Bijay, mein Mann hat seine eigenen Trekking Agentur in Kathmandu, die wir beide selbst führen. Natürlich empfehlen wir einen Guide. Das liegt doch auf der Hand. Aber unsere Empfehlung kommt nicht nur aus geschäftlichen OInteresse.

Bijay war damals mein Guide. Er hat gespürt wann ich eine Pause brauchte, noch ehe ich es selbst wusste und hat mich in heimische Küchen mitgenommen, die Touristen sonst nicht offen stehen. Das normale Laben in Nepal hat er mir viel näher gebracht und er hat dafür gesorgt das ich am Ende vor dem höchsten Berg der Welt stand.

Ohne ihn wäre ich vielleicht umgedreht?

Heute führt Bijay die Agentur und genau diese Erfahrungen und Menschlichkeiten geben wir mit jedem unserer Giuides an unsere Gäste weiter.

Unsere Touren sind privat und individuell. Du bestimmst das Tempo und wir sorgen für den Reset. Bereits tz zweit könnt Ihr mit uns starten.

Mit Träger oder ohne zum Everest Base Camp?

Ganz ehrlich aus meiner Sicht: ohne  Träger hätte ich den Trek sicher nicht geschafft. Nicht weil ich schwach bin, sondern weil ich mir denken konnte das ich in dieser Höhe schon mit mir zu tun habe ohne noch zusätzliches Gepäck zu schleppen. Natürlich sind nicht alle gleich. Erfahrene Trekker möchten ihr Gepäck selbst tragen. Aber unterschätze niemals die Höhe über 4000m und was es aus Dir machen könnte. Jeder Schritt wird schwerer und jeder Atemzug anstrengender.

Was mich jedoch noch mehr überzeugt hat einen Träger mein Gepäck tragen zu lassen ist keine Bequemlichkeit auf Kosten anderer. Es ist eine der direktesten Möglichkeiten Nepalesen zu unterstützen. Träger ist eine angesehner Beruf in Nepal und viele ernähren damit ihre Familien und haben das Geld ihre Kinder zur Schule zu schicken.

Unsere Träger sind alle versichert, fair bezahlt und ein fester Teil unserer Teams. Genau so wie unsere Guides. Den für uns ist wichtig das ein guter Trek nicht nur  ein schönes Erlebnis für unsere Gäste ist, sondern auch faire Bedingungen für alle die ihn möglich machen.

Wie sind die Lodgen im Everst Gebiet ausgestattet?

bevor Du das erste man nach Nepal kommt, solltest Du wissen das die Teehaus Lodgen unterwegs beim Trekking einfach und zweckmässig sind. Zwei Betten, eine Matratze und rin Kissen, mehr gibt es eher nicht in den Doppelzimmern. Keine Heiting, kein großer Komfort. geheizt wedren nur der Gemeinschaftsraum am Abend, wenn Du zum Essen kommst.

Ein eigener Schlafsack ist Pflicht – wir empfehlen mindestens eine mit minus 15 Grad im Komfortvereich. Zusätzliche Decken kann man jedoch in den meisten Lodgen anfragen. Duschen sind meist Geeinschaftsduechen, ein eigenes Bad im Zimmer ist die Ausnahme.

Wer mehr Komfort möchte: entlang der verschiedenen Trekkingtouren im Everest Gebiet gibt es mittlerweile höhenwertige Lodgen / Hotels oder sogar Resorts. Viele haben einen deutsch besseren Szabdart, aber auch deutlich höhere Preise von 50 – 250$ die Nacht.

Die einfachen, landestypische Lodges bleiben aber das Herzstück der Touren und ehrlich gesagt gehören sie für uns mit dazu.

Strom, Wasser und Internet unterwegs:

Strom gibt es in den meisten Lodgen über Solar Ebergie und fast immer nur im Gemeinscahftsraum Gege Gebühr. je höher Di kommst umso teurer word das Laden Deiner Geräte. Kaltes und warmes Wasser zum trinken bekommst Du überall unterwegs Du musst nicht morgens schon deinen gesamten Trinkvorat kaufen. Internet gibt es fast im gesamten Everest Gebiet über WLAN oder Mobilfunk. Aber verlass Dich nicht drauf, denn besonders bei schlechten Wetter kann es Ausfälle geben.

Zwei Tipps aus eigener Erfahrung: Nimm Deine Akkus nachts mit in den Schlafsack, denn die Kälte entlädt Side gerate schneller als Du denkst. Ich trage unterwegs ein kleines SolarPaneel an meinem Rucksack. Man spart damit echtes Ged, denn die Ladekosten können sich während des Treks erheblich summieren.

Duschen auf dem Trek – gibt es heisses Wasser?

Es ist völlig normal auf dem Everest Trek einmal ein paar Tage nicht zu duschen. ZUnd das ist in Ordnung so. Weiter oben ab 3800m kann es bitterkalt wedren und eine Dusche kann Dich schnell erkälten, vor allem wenn Du Deine Haare noch dazu wäschst. Riskier das Leiber nicht! Weiter oben guivt es zudem meist nur Bucket Showers, statt richtiger Duschen. Es ist meist ein Einer warmes Wasser, mehr niccht.

Die gute Nachricht dabei ist: in der Kälte schwitzt Du kaum. es ist also bei weitem nicht so unangenehm wie Du Dir vorstellst. Trekkder die mehrere tage da oben ohne Duschen unterwegs sind, ist norm al und niemand wendet sich. Ein praktischer Tipp von uns: eck ein paar Leiche Badeschöappen ein. Die sind sowohl am Abend in der Lodge oder unter der Dusche Gold wert.

Wie gut ist die Versorgung auf dem Everest Trek?

Keine Sorge, denn hungern wirst Du im Everest Gebiet nicht. Entlang der gesamten Treks gibt es Lodgen die frisch kochen und die Auswahl auf den Speisekarten ist erstaunlich vielseitig. Heisse Suppen, Pizza, Burger, Bratkartoffeln, Nudekn mit käse oder Thunfisch, Eierkuchen, Porredge- Du bekommst fast alles.

Unsere klare Empfehlung ist dal Bhaat. Das nepalesische Nationalgericht mit Reis, Linsensuppe, verscheiden Gemüse und Acchar (eine Art Pickels), sind nicht nur lecker, sondern gibt viel Energie für den Tek. Und das Beste ist, dass Du von Day Bhaat Nachschlag bis zum satt werden bekommst. Momos, die klassischen gefüllten Teigtaschen aus Tibet, sind ebenso ein Muss.

Auf Fleisch solltest Du lieber verzichten. Es wird unter einfachen Bedingungen transportiert und bleibt oft längere Zeit ungekühklz. Es Ost das Risiko nicht wert.

Wasser / Tee bekommst Du überall entweder abgefüllter abgekocht. Aber Achtzig, denn mit zunehmender Höhe wird alles spürbar teurer. Wasser, Snacks, Bier – ja auch Bier gibt es. An Namsche solltest Du jedoch au Alkohol verzichten. das verträgt sich mit der Höhe nicht gut. Und günstig ist es ohnehin nicht.

Prongles, Mars, Snickers, Nose und Kekese kasannst U enzlang des Weges immer  kaufen. Auch Toilettenpapier gibt es. 

Unsere kleinen Spartipps aus eigener Hand: Nimm eigne Teebeutel und kleine Energie Snacks wie Nussriegel oder Powerreigel von zu Hause mit. Das spart echt Geld unterwegs. Nimm dir eine Treinkflasche für Heiss- und Klaut Getränke mit, 

Und unser Lieblingstipp: Bestell Abends in der Lodge einen Big Pott heisses Wasser. das ist weitaus günstiger, als wenn Du jede Tasse Tee Einzen kaufst. Was übrig bleibt kommt mt in den Schlafsack und ist diene persönliche Wärmflasche für eine kalte Nacht. Und morgens dann ü, hast Du noch lauwarmes Wasser zum Zähne putzen. Kostenlos.

Brauch ich eine Daunenjacke und kann ich sie vor Ort kaufen?

ja eine Daunenjacke ist beim Everest Trek kein Luxus, sondern Pflicht. Abends wird in de Lodges nur der gemeisnachftraum geheizt, meist mit einem kleinen Ofen in der Mitte. Doch vor richtig kuschelig warm wie zu Hause wird es nicht, denn die Tür geht ständig auf und die Kälte irrt von draussen rein. Ohne warme Jacke sitzt du und frierst.

Die gute Nachricht ist, Du musst keine Jacke von zu Hause mitnehmen. jegliche Outdoorkeidung bekommst Du gut und günstig in Kathmandu. In Thamel, dem Tourist Bezirk gibt es Trekking Ausstatter wie Sand am Meer. Notfalls auch in Lukla oder nasche, aber Kathmandu ist deutlich günstiger.

Ein ehrlicher Hinweis von uns: Viele was Du da kaufen kannst sind Fakes bekannter Marken wie Mammut oder North Face. Aber für den Trek reichen sie völlig aus, so lange Du auf die Füllung und Qualität achtest. ich trage selbst seit vielen Jahren Kleidung aus Kathmandu und sie hält nd hält. Worauf du achten solltest sind die Reissverschöüsse. Die sind oft das erste was bei billigen Fakes versagt. teste sie also gründlich vor dem kauf. 

Eine gute Daunenjacke bekommst Du schon ab 30€. Es gbz auch in Kathmandu einzelne Läde de echte Marken Produkte verkaufen, aber die sind teurer als in Europa. Was du auf jeden Fall einpacken solltest sind Daunenjacke, Kopfschutz, Regenkleidung und warme Schichten. 

Wie gefährlich ist der Lukla Flug?

Der Luka Flug ist definitiv der aufregendste Flug weltweit. Wenn Du zum ersten al die keine ansteigende Landebahn auf einem Bergkamm siehst, die abrupt vor einer Mauer endet, dann hält man erst einmal den Atem an. Ein Durchstarten ist hier nicht möglich, alles muss beim ersten Anlauf passen. Ich bin selbst viele male geflogen Beimertsen al, war ich ehrlich gesagt einfach nur gespannt und habe es genossen.

Aber von Flug zu Flug merkst du, wie du nachdenkst: was könnte passieren, was wenn das Wetter dreht? Aber dann weiss ich dass Bus fahren in Nepal statistische weit aus gefährlicher als dieser Flug ist. Prozentual gesehen ist fliegen das Sicherste Verkehrsmittel in Nepal. Ja, es gab schreckliche Unfälle. Das lässt sich nicht wegdiskutieren. Aber im Verhältnis zur Anzahl‘ der Flüge über Jahrzehnte sind es sehr wenig. 

Die Piloten sind speziell für döse Landebahn ausgebildet. Geflogen wird nur bei stabiler Wetterlage. Kein Blindflug und keine unnötigen Risiken.

Plane immer Puffertage ein. Das ist kein optionaler Tipp, sondern wichtig. Lukla Flüge falle regelmässig wegen Nebel, Wind oder schlechter Sicht aus. Manchmal Stunden, manchmal einen Tag oder mehrere. Wer seinen internationalen Rückflug nach hause zu knapp plant, sitzt plötzlich fest. Wir empfehlen mindestens zwei Puffertage am Ende des Treks in Kathmandu einzuplanen. 

Wer nicht fliegen möchte – es gibt Alternativen

Mittlerweile kann man von kathmandu aus in zwei Tagen mit dem Jeep bis unterhalb Lukla (Surke) fahren. De Fahrt ist aber lang und anspruchsvoll. Bequem ist anders. Aber sie ist machbar und eine echte Option für alle die den Lukla Flug vermeiden möchten. Wer zeit mitbringt und abenteuerlustig ist, erlebt Nepal mal ganz anders.

Welche Versicherungen brauch ich für einen Nepal Trek?

Eine Auslandskrankenb Versicherung für eine Trekkingtiour  in nepal ist kein nice to have, es ist absolut notwenig.Sie sollte Trekking in großer Höhe (5000-6000m) abdecken. Sie soll medizinische Notfälle, inmlus9ve Höhenkrankheit und ganz besonders eine Helikopter Evakuierung im Ernstfall abdecken. Satz empfehlen wir eine Reiserücktritt – uns Abbruch Versicherung.

In unseren mehr als 15 jähre n Trekking Ageur, haben wir selbst erlebt wie wichtig das ist. Wir mussten Gäste mit Helikopter ausfliegen, nicht immer wegen der Höhe, sondern auch wegen vertauschten Knöcheln oder kaputten Knien. Und in den seltensten Fällen auch wegen der Höhenkrankheit. In diesen Momenten war eine gute Versicherung der Unterscheid zwischen einer schnelle, sicher Lösung und einem echten Problem. 

Zum Thema Helikopter möchte wir auch ehrlich mit dir sein, denn in den vergangenen Jahren gab es in nepal leider Fälle, bei denen Touristen in fragwürdige Situationen gebracht wurden, um unnötige Evakuierungen auszulösen. Dahinter steckten kriminelle Netzwerke die mit versicherungsgelödern betrogen haben. Das bedeute nicht das du dir unnötui Sorgen machen sollst, aber es bedeutet das du auf seriöse Partner vor Ort vertraust. Die allermeisten menschen in nepal sind ehrlich, hilfsbereit und stolz auf ihr Land. Schwarze Schafe gibt es überall, aber die sind die absolute Ausnahme. 

Ein guter Guide wird niemals eine Evakuierung e mtgehlen, deicht wirklich notwwensug ist. Dafür stehe wir mit unserem Namen.

Wieviel Geld brauche ich für den Everest Trek unterwegs?

Das Everest gebiet ist wesentlich teurer als die anderen Trekkingregionen in Nepal. Für alles unterwegs wird extra bezahlt. Duschen. Laden von Akkus, WKLAN, warmes Wasser. Was anderswo selbstverständlich ist kostet hier und die Preise steigen mit jedem Meter Höhe. Wenn die über eine Agentur ein Komplettpaket gebucht hast, rechne mit etwa 20$ je Tag für persönliche Ausgaben wie Getränke, Duschen usw.

Wichtig: nimm genug Bargeld in Rupien mit. Karte wird auf dem Trek wenig akzeptiert. Es gibt zwar ATM’s in Lukla, Nasch bazar und Dingboche, aber in der Hauptsaison sind die oft leer. Wer zuviel getaucht hat, muss nicht in Panik geraten, denn in Kathmandu kann man die Rupien wieder problemlos untasusce. Lieber etwas mehr als zu wenig mitnehmen.

Was kostet eine Nepal Reise zum Everest Basis Lager?

Eine ehrliche Antwort gleich vornweg. Eine Everest Trekkingtoiur ist keine Billig reise. Das sollte es auch nicht sein, denn dahinter stecken erfahrene Guides, lokale Träger, permits, Flüge, Verpflegung und Unterkünfte die alle ihren Preis haben. 

Unsere Touren starten komplett ab etwa 1900€ für die kürzere Variante in Kleingruppen. Die meisten Everest Touren, auch nach Gokyo oder anderen Treks liegen ab 2000€ aufwärts, je nach Länge und Leistung Umfang. In diesem Preis snd enthalten, der Lukla Flug, alle notwendigen permits, Transfers, Hptelk ÜN in. kathamdnu, euer persönlicher Guide, Träger sowie Sir Unterkünfte mit Verpfeubg beim Trekking. 

Was Ihr zusätzlich einplanen solltet: Ser internationale Flug nach nepal kommt dazu und kostet je nach Saison von 900 – 1500€ hin und zurück. Beim Trek selbst rechnet mit Nebenkosten von 20$ je Tag für persönliche Ausgeben wie WLAN, Wasser, heisse Dusche, Akku Laden usw. dazu kommen persönliche Ausgaben in kathmandu, Visa Kosten (5o$) Satz. Ausserdem nicht das Trinkgeld für Guide und Träger, was in Nepal wichtig ist und zur Reisekultur gehört. 

Wer alles zusammenrechnet, landet bei etwa 3000 – 2500 € für eine Trekkingtiur zum Eceerst Base Camp. Das klingt nach viel. Aber gemessen an dem was man erlebt, ist es eins der beeindruckendsten Abenteuer , was man für diese Geld Nachen kann. 

Es wird nicht einfach. Aber es wird unvergesslich!


Wie schwer ist der Everest Base Camp Trek?

Technisch ist der Trek nicht schwer. Es gibt keine Kletterpassagen oder ausgesetzte Stellen. Was ihn anspruchsvoll macht ist die Höhe. Über 4000m wird jeder Schritt schwerer und der Körper braucht Zeit zum akklimatisieren. Wer auf seinen Körper hört, sich Zeit lässt und Ausdauer mitbringt, schafft diesen Trek.


Wie gefährlich ist der Lukla Flug?

Der Lukla Flug sieht dramatischer aus als er ist. Die Piloten sind speziell ausgebildet und geflogen wird nur bei stabiler Wetterlage. Statistisch gesehen ist fliegen in Nepal sicherer als Bus fahren. Wichtig: immer Puffertage einplanen, den Flüge fallen wegen Wetter regelmassig aus.


Brauche ich einen Guide für den EBC Trek?

Erfahrene Trekker können den Trek allein gehen. Der Weg ist gut ausgebaut. Für Einsteiger und alle mit wenig Höhenerfahrung empfehlen wir jedoch ganz klar einen Guide. Er kennt die Zeichen von Höhenkrankheit, kennt die Menschen vor Ort und macht aus dem Trek ein echtes Erlebnis.


Was kostet der Everst Base Camp Trek?

Unsere Touren ins Everest Gebiet starten ab 1700€ und beinhalten Guide, Träger, Genehmigungen, Lukla Flüge, Übernachtungen in Kathmandu, Lodge ÜN und Verpflegung beim Trekking. Zusätzlich solltet Ihr den Flug nach Nepal, das Visa, etwa 20€ pro Tag für persönliche Ausgaben beim Trek, Trinkgeld und eine Reiseversicherung einplanen. Realistisch Gesamt etwa: 3000 – 3500 € für die komplette Reise.