Gokyo & Everest Base Camp Trek

Türkisfarbene Gokyo Seen, der Chola Pass auf 5.420 m und am Ende das Everest Base Camp. Der Weg ist anstrengender als die klassische Route, aber mit einsameren Abschnitten.

Gokyo Lakes, Cho La Pass und Everest Base Camp – zwei Ziele auf einer Trekkingtour

Kann man die Gokyo Seen und das Everest Base Camp in einer Trekkingtour verbinden? Ja, kann man, und diese Kombination macht die Tour richtig abwechslungsreich. Sie führt zunächst ins Gokyo Tal mit seinen türkisfarbenen Seen und zum Gokyo Ri hinauf auf 5.357 m. Anschließend überqueren wir den Cho La Pass auf rund 5.420 m und wandern weiter zum Everest Base Camp 5.364 m. Ebenso gehört der Kala Patthar 5.550 mit zur Tour.

Wie anspruchsvoll ist der Gokyo und Everest Base Camp Trek? Diese Tour ist für trittsichere, ausdauernde Wanderer geeignet, die sich auf lange Trekkingtage und große Höhen einstellen können. Besonders die Überquerung des Cho La Passes kann bei Schnee und Eis anstrengend sein. Deshalb planen wir genügend Zeit für die Höhenanpassung ein und behalten die Wetterbedingungen im Blick.

Wir kennen die Tour gut und sind mit unserer Agentur hier zu Hause. Wir wissen, wie schön, aber auch unberechenbar die Berge sein können. Deshalb gehören eine gute Vorbereitung und eine flexible Planung genauso zur Tour wie die Freude an den Bergen.

Die gesamte Reise dauert bei unserem Programm 19 Tage inklusive An- und Abreise sowie Reservetage. Die besten Reisezeiten sind im März bis Mai und im Herbst ab Mitte Oktober bis Dezember, wobei das Wetter in den Bergen immer mit entscheidend ist.

  • Gokyo Ri 5.357 m – Blick auf vier Achttausender gleichzeitig: Everest, Lhotse, Makalu und Cho Oyu
  • Türkisfarbene Gokyo Lakes – Hochgelegene Gletscherseen auf rund 4.700 bis 5.000 m, umgeben von den Bergen des Himalaya
  • Cho La Pass (5.420 m) – eine anspruchsvolle Passüberquerung auf dem Weg vom Gokyo Tal zum Everest Base Camp
  • Everest Base Camp (5.364 m)  – das berühmte Basislager am Khumbu Gletscher, von dem aus die Everest Expeditionen starten
  • Sherpa Kultur & Klöster – Unterwegs begegnen Ihnen Sherpa Kultur, Dörfer und buddhistische Klöster

 

ines-bijay-nepal-agentur

Ihre Nepal Spezialisten

Ines und Bijay Rai

Mit Leidenschaft, lokaler Erfahrung und persönlicher Betreuung.

Beste Reisezeit:

März – Mai im Frühjahr
Oktober bis Dezember – ab Mitte Oktober ratsam bei inkludierten Lukla Flügen

Schwierigkeitsgrad:

Anspruchsvoller Trek. Die Höhe, lange Trekkingtage & Überquerung des Cho La Passes erfordern gute Kondition & Trittsicherheit. Klettern ist nicht nötig

Höchster Punkt:

5.550 Meter Kala Patthar
Höchste Übernachtung: Gorak Shep 5.140 Meter

Tourübersicht

Herzlich willkommen in Nepal. Wir holen Sie am Flughafen ab und bringen Sie in Ihr Hotel. Dort besprechen wir mit Ihnen den Ablauf der Tour und beantworten letzte Fragen. Außerdem stellen wir Ihnen Ihren Guide vor, der Sie auf dem Gokyo – und Everest Base Camp Trek begleitet. So können Sie in Ruhe ankommen und sich auf die gemeinsame Zeit in den Bergen freuen.

Ein Tipp zur Anreise: Wenn Sie erst spät abends in Kathmandu ankommen, empfehlen wir eine zusätzliche Nacht in der Stadt. Die Fahrt nach Ramechhap für den Lukla Flug beginnt mitten in der Nacht und dauert mindestens fünf Stunden. Das kann nach einem langen Flug sehr anstrengend sein. Wir passen die Planung gern an Ihre Flugzeiten an und versuchen einen der wenigen Direktflüge von Kathmandu nach Lukla für Sie zu bekommen.

Übernachtung im Hotel

Gehzeit ca 4 Stunden I Aufstieg: 80m I Abstieg: 350m

Der Wecker klingelt, wenn es in Kathmandu noch dunkel ist. Rund 5 Stunden dauert die fahrt nach Ramchhap, zum kleinen Flughafen Manthali. Der Sinn hinter dem frühen Start ist, dass die Lukla Flüge nach Sonnenaufgang fliegen, so lange das Wetter und die Sicht gut sind. Dann sitzen Sie in der kleinen Maschine und schon nach 25 Minuten setzt sie auf einer der kürzesten und steilsten Landebahnen der Welt auf. Willkommen in Lukla auf 2.860 Metern.

Hier lassen wir uns Zeit. Erst einmal trinken wir in aller Ruhe einen Masala Tee, kommen in den Bergen an und begrüßen unsere Träger, die in Lukla schon gewartet haben. Ich weiß noch genau wie es bei mir war. Bei meinem ersten Mal im Himalaya, als ich die Träger gesehen habe, habe ich nicht verstanden wie ein Mensch so viel auf dem Rücken tragen kann, Tag für Tag, über Hängebrücken und auf steile Pfade hinauf. Man kann ihnen nur mit sehr viel Respekt begegnen.

Übernachtung in der Lodge I Frühstück I Mittag I Abendessen

Gehzeit ca 7 Stunden I Aufstieg: 1015m I Abstieg: 165m

Heute wird aus dem Spaziergang von gestern eine Bergtour. Zuerst folgen wir den Dudh Koshi, laufen durch Sherpa Dörfer wie Benkar und Monjo und über kleinere Hängebrücken an den Gebetsfahnen im Wind flattern. Eine Esel o0der Yakkarawane kannuni jederzeit entgegenkommen, dabei bleiben wir an der Bergseite stehen und lassen sie vorbeiziehen und auch auf Hängebrücken haben sie Vorfahrt. In Monjo betreten wir den Sagarmatha Nationalpark.

Dann kommt die berühmte Hillary Hängebrücke, die hoch über dem Zusammenfluss von Bhote Koshi und Dudh Koshi hängt. Wer Höhenangst hat merkt hier zum ersten Mal, wenn eine Yakkarawane drüber läuft, denn die Brück schwankt dann etwas.

Unser Tipp: ich habe immer die Augen nach vorn gerichtet, nie nach unten und ich bin nicht stehen geblieben , um Fotos zu machen. Danach beginnt der anstrengendste Teil des Tages, der immer in Ihrer Erinnerung bleiben wird. Der Weg mach Namche Bazar führt steil und ohne Unterbrechung immer nur bergauf, gut 800 Höhenmeter in einem Stück. Hier merkt man schnell, dass man im Gebirge unterwegs ist. Wir gehen „Pistari, Pistari „, langsam, langsam und machen Pausen, wenn Sie sie brauchen.

Auf diesem Anstieg zeigt sich zum ersten Mal der Everest, wenn das Wetter mitspielt. Es ist nur ein kleiner Zipfel, halb versteckt hinter dem Nuptse und Lhotse. Der Weg wird steiler und es geht Schritt für Schritt bergauf. Wir lassen uns Zeit und legen Pausen ein, wenn wir sie brauchen. Wenn die Sicht gut ist, sehen wir sogar zum ersten Mal die Spitze des Mount Everest, aber noch ist er weiter entfernt und etwas versteckt zwischen anderen Gipfeln.

Namche Bazar liegt halbrund auf einem Hang auf gut 3.400 m. Von hier aus starten alle Touren der Everest Region, egal ob Gokyo, Everest Base Camp oder die ist für alle Treks in der Everest Region der Ausgangspunkt, egal ob Gokyo Trek, Base Camp oder die 3 Pässe Tour. Wir übernachten hier zwei Nächte, weil der Körper die Pause für eine bessere Höhenanpassung braucht. Wenn Ihnen diese Tour zu lang ist, können Sie von Namche aus mit dem Everest View Trek eine kürzere Variante in der gleichen Region wählen.

Übernachtung in der Lodge I Frühstück I Mittag I Abendessen

Gehzeit ca 5 Stunden I Aufstieg: 450m I Abstieg: 450m

Wir bleiben in Namche Bazar und sitzen trotzdem nicht den ganzen Tag in der Lodge.Das wäre sogar falsch. Für die Höhenanpassung ist es besser, tagsüber höher zu steigen und abends wieder tiefer zu schlafen. Deshalb gehen wir am Vormittag hinauf zum Everest View Hotel oder nach Khumjung auf 3.790 m.

Khumjung ist ein Sherpa Dorf mit steinernen Mauern und Kartoffelfeldern. Über dem Ort ragt der Khumbila 5.761 m hoch. Er gilt bei den Sherpa als heilig und wurde noch nie bestiegen. Bei klarem Wetter sehen wir den Everest, Lhotse und die Ama Dablam..

Wir gehen im gemütlichen Tempo, denn es geht nicht um Leistung heute, sondern der Körper soll lernen mit der dünnen Luft zurechtzukommen. Am Nachmittag bleibt zeit duck die Gassen von Namche zu schlendern und den Tag ausklingen zu lassen.

Übernachtung in der Lodge I Frühstück I Mittag I Abendessen

Gehzeit ca 5 Stunden I Aufstieg: 830m I Abstieg: 150m

Heute verlassen wir Namche Bazar und steigen zunächst bis Sanasa. Dort liegt eine Weggabelung, an der sich entscheidet, welche Tour wir machen. Die meisten Wanderer biegen hier Richtung Everest Base Camp ab, aber wir gehen geradeaus weiter ins Gokyo-Tal.
Von diesem Moment an wird es merklich ruhiger. Die Gruppen werden weniger, die Lodges kleiner, und das Trekking wird einsamer.

Der Weg führt uns durch Rhododendronwälder, stetig bergauf, bis zum Pass Mong La auf rund 3.970 m. Nehmen Sie sich hier Zeit, denn der Blick von hier geht weit über das Tal hinaus. Hinter uns steht die Ama Dablam, 6.812 m hoch. Im Frühling stehen die Rhododendren in voller Blüte, in der kalten Jahreszeit sind die kleinen Wasserfälle am Wegrand zu Eis erstarrt. Beides hat seinen eigenen Zauber.

Vom Pass aus geht es hinab nach Phortse Thanga und anschließend wieder steil hinauf nach Dhole. Die dünnere Luft macht sich jetzt deutlich bemerkbar. Wir gehen langsam und gleichmäßig und am Ende des Tages wartet in der Lodge eine Tasse heißer Masala Tee.

Die meisten Wanderer biegen hier Richtung Everest Base Camp ab, wir gehen geradeaus weiter ins Gokyo-Tal.

Übernachtung in der Lodge I Frühstück I Mittag I Abendessen

Gehzeit ca 5 Stunden I Aufstieg: 200m I Abstieg: 130m

Dieser Tag ist die Ruhe vor dem Sturm. Er ist kurz, aber hier beginnt das eigentliche Himalaya Hochgebirge.
Nach dem langen Anstieg von gestern ist der heutige Tag unser Geschenk an Ihre Beine. Von Dhole auf 4.110 m folgen wir dem Weg weiter ins Gokyo-Tal
und schon nach kurzer Zeit merken Sie, daß sich etwas verändert.

Die Bäume bleiben zurück, das Tal öffnet sich, und die Landschaft wird karg. Statt Wald gibt es hier Wacholderbüsche und Weiden, auf denen im Sommer Yaks grasen. Es ist still, und es fühlt sich an, als hätte man die Welt unter sich gelassen.

Auf der anderen Talseite stehen der Cholatse mit 6.440 m und der Tabuche Peak mit 6.495 m, die uns fast den gesamten Weg begleiten. Wir gehen langsam und bleiben immer wieder stehen, denn hier lohnt sich jeder Blick.

In Machermo auf rund 4.470 m beziehen wir unsere Lodge. Der Nachmittag gehört Ihnen. Trinken Sie in Ruhe einen Tee mit Blick auf die Berge oder spazieren Sie ein Stück durch den Ort.
Jetzt sind wir deutlich über 4.000 m und dort gelten andere Regeln. Deshalb ist dieser Tag bewusst kurz. Der Körper braucht Zeit, sich an die Höhe zu gewöhnen. Gehen Sie früh schlafen, trinken Sie viel, und hören Sie auf Ihren Körper.

Übernachtung in der Lodge I Frühstück I Mittag I Abendessen

Gehzeit ca 5 Stunden I Aufstieg: 450m I Abstieg: 100m

Der Weg nach Gokyo ist für uns einer der schönsten Abschnitte der ganzen Tour. Mit jedem Schritt wandern wir tiefer in das Hochtal hinein und dann, ganz plötzlich, tauchen die Seen auf. Zuerst der Longponga Tsho auf 4.650 m, dann der Taujung Tsho auf 4.710 m. Das Wasser sieht nie gleich aus. Je nach Licht schimmert es dunkelblau oder türkisgrün und es liegt völlig ruhig zwischen den kargen Berghängen.

Der dritte See, der Dudh Pokhari auf 4.790 m, ist der Höhepunkt des Tages. An seinem Ufer liegt der kleine Ort Gokyo. Hinter ihm erheben sich die Himalaya Schneegipfel. Der Kontrast aus tiefblauem Wasser, braunen Hängen und leuchtend weißen Bergen ist etwas, was ich nie vergessen habe.

Unsere Lodge liegt direkt am See. Zum Mittagessen gibt es erst einmal Dal Bhat. Danach bleibt bis zum Einbruch der Dunkelheit Zeit für einen kleinen Ausflug zum Ngozumba-Gletscher. Aus der Nähe sehen Sie, wie gewaltig das Eis und die Geröllmassen sind und man bekommt ein Gefühl dafür, wie klein ein Mensch hier ist.

Die Lodges in Gokyo sind gut ausgestattet. Es gibt WLAN und heiße Duschen, beides kostet extra vor Ort. Unser Rat zum Duschen: verzichten Sie hier oben lieber darauf. Es ist überall kalt, auch bei heißen Wasser. Man erkältet sich schnell, vor allem wenn man die Haare wäscht. Ein paar Tage ohne Dusche schaden nicht. Das kann ich selbst bestätigen.

Übernachtung in der Lodge I Frühstück I Mittag I Abendessen

Gehzeit ca 8 Stunden I Aufstieg: 640m I Abstieg: 710m

Der Wecker klingelt noch vor Sonnenaufgang. Es ist kalt und dunkel und wir starten mit der Stirnlampe. Von Gokyo aus führt der Weg steil hinauf zum Gokyo Ri. In dieser Höhe geht es nur langsam voran und kleine Pausen gehören unbedingt dazu. Jeder Schritt will überlegt sein und das ist völlig normal.

Oben angekommen, ist alles vergessen. Unter uns liegen die Gokyo-Seen und vor uns stehen vier Achttausender: Everest mit 8.845 m, Lhotse mit 8.501 m, Makalu mit 8.463 m und Cho Oyu mit 8.153 m. Atmen Sie erst einmal durch und schauen Sie sich um, nach diesem harten Aufstieg haben Sie sich diesen Moment richtig verdient. Nehmen Sie sich Zeit für Fotos, aber auch für ein paar Minuten zum nur schauen.

Auf demselben Weg steigen wir wieder ab und stärken uns in der Lodge mit Essen und heißem Tee. Dann beginnt der zweite Teil des Tages. Wir wandern weiter nach Thangnak, auf die andere Seite des Ngozumba-Gletschers. Er ist der längste Gletscher im Himalaya, und wir überqueren ihn zu Fuß.
Rings um uns liegen Fels und Geröll.
Der Weg ist hier nie derselbe, denn der Gletscher bewegt sich, deshalb verläuft die Route jedes Jahr ein Stück anders. Wir kennen sie, aber wir schauen jedes Mal neu, wo es gerade am besten geht. Der Untergrund ist uneben und verlangt unsere volle Aufmerksamkeit. Nach dem frühen Start ist dieser Abschnitt noch einmal fordernd.

In Thangnak heißt es dann ausruhen, denn am nächsten Tag wartet mit dem Cho La Pass die nächste große Etappe.

Übernachtung in der Lodge I Frühstück I Mittag I Abendessen

Gehzeit ca 7 Stunden I Aufstieg: 720m I Abstieg: 590m

Der Cho La Pass auf 5.420 m ist einer der Höhepunkte der Tour. Wir starten früh in Thangnak, wenn es noch kalt ist. Der Weg führt von Beginn an über steiniges Gelände bergauf. Er zieht sich und mit jedem Höhenmeter wird er härter. Wir gehen in unserem eigenen, langsamen Tempo und machen Pausen, wann immer Sie sie brauchen.

Je nach Wetter und Jahreszeit liegen Eis und Schnee auf dem Weg. Deshalb empfehlen wir allen Gästen, Steigeisen oder Spikes mitzunehmen. Wer keine hat, bekommt von uns bei Bedarf Spikes schon in Kathmandu mit.

Dann stehen wir auf dem Pass. Die Aussicht ist überwältigend, aber wir bleiben nicht lange, denn der Tag ist noch nicht vorbei. Gönnen Sie sich ein paar Minuten, atmen Sie durch, machen Sie Ihre Fotos, und dann geht es weiter.

Auf der anderen Seite wartet der lange Abstieg nach Dzongla. Er führt stellenweise steil über Fels und Geröll, der Untergrund ist unruhig und jeder Schritt will überlegt sein. Nach dem Aufstieg ist man müde, gerade deshalb gehen wir hier bewusst noch langsamer und konzentriert. Erst weiter unten wird das Gelände wieder einfacher.
In Dzongla erwartet uns eine warme Mahlzeit, ein heißer Tee und vor allem Ruhe. Nach diesem Tag haben Sie sie sich verdient.

Falls das Wetter den Cho La nicht zulässt, entscheiden wir vor Ort und stellen die Tour aus Sicherheitsgründen um. Im Khumbu ist das gut möglich, und Ihre Sicherheit geht immer vor.

Übernachtung in der Lodge I Frühstück I Mittag I Abendessen

Gehzeit ca 4 Stunden I Aufstieg: 250m I Abstieg: 170m

Nach dem anstrengenden Cho La Pass haben Ihre Beine sich diesen leichten Tag verdient. Von Dzongla aus ist es eine deutlich entspanntere Etappe mit wenigen Höhenmetern. Der Weg führt durch eine karge, raue Berglandschaft, über steinige Pfade entlang der Moräne. Immer wieder zieht der Pumori mit 7.161 m den Blick auf sich und es fällt schwer, nicht stehen zu bleiben. Die Luft ist dünn, aber wir gehen in einem Tempo, bei dem Sie sich erholen können.

Bei Dughla treffen wir wieder auf den Hauptweg zum Everest Base Camp. Nach den stillen Tagen im Gokyo Tal merken Sie ein wenig den Unterschied, denn in der Hauptreisezeit sind hier wieder mehr Wanderer unterwegs.

Es folgt der Anstieg zum Thukla Pass 4.830 m. Gleich hinter dem Pass liegt einer der bewegendsten Orte der Tour, die Gedenkstätte für verunglückte Bergsteiger und Sherpa. Zwischen Steinmalen und Gebetsfahnen stehen hier die Erinnerungszeichen für Menschen, die in den Bergen des Khumbu ihr Leben verloren haben.
Einer der Namen ist Scott Eugene Fischer, der amerikanische Bergführer, der am 11. Mai 1996 beim Abstieg vom Everest ums Leben kam. Wir machen hier immer halt und nehmen uns einen Moment Zeit. Für die Sherpa, die hier leben und arbeiten, sind diese Berge Heimat und Arbeitsplatz zugleich. An keinem anderen Ort der Tour wird das so deutlich wie hier.

Nach etwa vier Stunden erreichen wir Lobuche. Meist bleibt am Nachmittag noch Zeit für einen heißen Tee in der Lodge und für eine Pause. Nutzen Sie sie. Wir sind jetzt weit oben im Khumbu und morgen geht es zum Everest Base Camp.

Übernachtung in der Lodge I Frühstück I Mittag I Abendessen

Gehzeit ca 7-8 Stunden I Aufstieg: 650m I Abstieg: 430m

Die Etappe von Lobuche nach Gorak Shep ist kurz und trotzdem gehört sie zu den härtesten der Tour. Der Weg führt über steiniges, karges Gelände, immer wieder ein Stück bergauf. Über 5.000 m kostet jeder Schritt mehr Kraft, als man es von zu Hause gewohnt ist. Wir gehen langsam, Schritt für Schritt, mit vielen Pausen unterwegs. Nach etwa vier Stunden erreichen wir Gorak Shep 5.140 m. Wir beziehen unser Zimmer in der Lodge und machen erst einmal eine Teepause, dir richtig gut tun wird.

Danach entscheiden Sie gemeinsam mit dem Guide, ob es noch zum Kala Patthar hinauf geht. Es hängt davon ab, wie Sie sich fühlen und wie Wetter und Sicht sind. Passt alles, machen wir uns auf den Weg. Der schmale Pfad führt steil hinauf. Wir müssen immer wieder verschnaufen, was in dieser Höhe völlig normal ist.

Oben angekommen, stehen die Eisriesen ganz nah: der Everest, der Lhotse, der Nuptse und im Rücken der gewaltige Pumori. Von Gorak Shep aus ist vom Everest nur ein klein wenig die Spitze zu sehen. Erst vom Gipfel des Kala Patthar zeigt er sich in voller Größe. Das Licht am späten Nachmittag, wenn die Sonne untergeht, ist ideal für Fotos.

Im letzten Tageslicht steigen wir wieder nach Gorak Shep ab.

Übernachtung in der Lodge I Frühstück I Mittag I Abendessen

Gehzeit ca 8 Stunden I Aufstieg: 500m I Abstieg: 1300m

Es ist das Ziel, von dem viele jahrelang träumen: das Everest Base Camp. Wir brechen früh in Gorak Shep auf und gehen über Geröll am Rand des Khumbu Gletschers. Auf dieser Höhe tut jeder Schritt weh und man hat das Gefühl das Ziel scheint nie näher zu kommen. Es sieht ganz nah aus und zieht sich trotzdem endlos. Wir kennen das und planen deshalb Zeit ein, für Pausen, zum Luftholen und für viele Erinnerungsfotos.

Dann sind wir da, auf 5.364 m. Ehrlich gesagt, ist der Everest selbst von hier kaum zu sehen, nur die Spitze schaut ein Stück hervor. Trotzdem werden die meisten still. Um uns ragen die Himalaya Riesen auf, es weht kaum Wind und außer den eigenen Schritten und dem eigenen Atem hört man fast nichts.
Es ist nicht der Blick, der diesen Ort so besonders macht, sondern das Gefühl, jetzt wirklich hier zu stehen.

Vielleicht erwarten Sie ein großes Zeltlager. Das gibt es nur im Frühjahr, wenn die Expeditionen ihre Gipfelversuche vorbereiten. Im Herbst ist es meist leer und still. Das Lager steht außerdem jedes Jahr an einer anderen Stelle, weil sich der Khumbu Gletscher ständig verändert.
Für Trekkinggäste gibt es deshalb einen festen Treffpunkt, einen großen Stein, der mit „EBC“ markiert ist.

Danach geht es zurück nach Gorak Shep, wo wir kurz Pause machen und weiter bergab nach Pheriche auf 4.255 m. Unterwegs geschieht etwas, das viele überrascht. Schon nach den ersten Höhenmetern abwärts atmen Sie leichter. Der Körper kommt zur Ruhe und alles fühlt sich wieder einfacher an.

Übernachtung in der Lodge I Frühstück I Mittag I Abendessen

Gehzeit ca 6 Stunden I Aufstieg: 300m I Abstieg: 700m

Nach den Tagen über 5.000 m geht es heute bergab und wir verlieren jede Menge Höhe. Mit jedem Schritt wird die Landschaft grüner, wir kommen wieder durch kleine, bewohnte Sherpa Dörfer.
Am Nachmittag erreichen wir Tengboche, einem Ort der lohnt etwas länger zu bleiben. Das Kloster liegt auf einem Bergrücken, umgeben von hohen Gipfeln. Schon der Ort allein ist ein Erlebnis.

Tengboche ist das bedeutendste buddhistische Kloster der Region und für viele Sherpa ein geistiges Zentrum. Es wurde im 20. Jahrhundert gegründet und ist seitdem mehrfach nach Erdbeben und einem Brand wieder aufgebaut worden.

Nehmen Sie sich unbedingt Zeit für einen Besuch. Morgens und abends findet meist eine Puja statt, eine Gebetszeremonie der Mönche. Besucher sind willkommen und dürfen dabei sein. Setzen Sie sich leise an den Rand, ziehen Sie die Schuhe aus und hören Sie auf den tiefen Klang der Hörner, dem Singsang der Lamas und dem Rhythmus der Trommeln. Sie bekommen einen Einblick in das Leben im Kloster. Viele Gäste erzählen uns, daß es einer der ruhigsten und bewegendsten Momente der ganzen Tour war.

Bitte achten Sie auf die Regeln vor Ort und fragen Sie, ob fotografiert werden darf. Im Inneren ist es meist nicht erlaubt.
Einmal im Jahr, meist im Herbst, wird Tengboche zum Schauplatz des Mani Rimdu Festivals, einem der wichtigsten Feste der Sherpa.
Mönche tanzen in prächtigen Gewändern und mit Masken. Die Zeremonien ziehen Menschen aus dem ganzen Khumbu an. Wer das Glück hat, zu dieser Zeit hier zu sein, erlebt das Kloster von seiner lebendigsten Seite.

Da sich das Fest nach dem tibetischen Mondkalender richtet, wird der genaue Termin jedes Jahr vom Kloster bekannt gegeben. Wenn Sie sich dafür interessieren, sprechen Sie uns vor der Buchung an, dann schauen wir, ob sich Ihre Tour mit dem Festival verbinden lässt.

Wenn das Wetter mitspielt, bekommen Sie zum Abschluss noch den Blick auf die Ama Dablam, die hier fast zum Greifen nah wirkt.

Übernachtung in der Lodge I Frühstück I Mittag I Abendessen

Gehzeit ca 6 Stunden I Aufstieg: 360m I Abstieg: 780m

Nach den harten Tagen am Base Camp und an den Gokyo-Seen fühlt sich der Rückweg nach Namche Bazar fast leicht an. Zuerst geht es bergab, durch Wälder, kleine Sherpa Siedlungen und über Hängebrücken. Die Wälder duften, nach den kargen Tagen oben hören Sie wieder Vögel.

Ganz so leicht, wie es klingt, ist der Tag aber nicht. Wer „nur bergab“ erwartet, wird überrascht: Zwischendurch warten immer wieder kleine Gegenanstiege, die genau dann kommen, wenn man sich schon auf der Zielgeraden fühlt. Wir kennen das und gehen die Etappe deshalb in aller Ruhe an.

In Namche Bazar gibt es nach den Tagen in den Bergen wieder ein bisschen Luxus und Auswahl. Vielleicht ist Ihnen nach einem Stück Kuchen und einem Cappuccino in einem der gemütlichen Cafés mitten im Himalaya? Wenn Sie sich für die Kultur und Geschichte der Sherpa interessieren, lohnt sich ein Besuch im Sherpa Museum.
Nach so vielen Tagen in den Bergen ist Namche der richtige Ort, um noch einmal durchzuatmen, bevor wir morgen weiter nach Lukla wandern.

Übernachtung in der Lodge I Frühstück I Mittag I Abendessen

Gehzeit ca 7 Stunden I Aufstieg: 690m I Abstieg: 1290m

Auf dem Weg nach Lukla merken Sie langsam, daß Ihre Everest Tour zu Ende geht. Wir wandern zurück ins Tal und kommen durch dieselben Orte wie auf dem Hinweg. Viele davon wirken jetzt ganz anders, fast schon wie „alte Bekannte“.

Die Hängebrücken, die am Anfang noch aufregend waren, überqueren Sie jetzt wie selbstverständlich. Und wer damals in Phakding noch zögerlich losgegangen ist, geht heute mit einem ganz anderen Gefühl durch dieselben Dörfer.
Die meiste Zeit geht es bergab. Doch kurz vor Lukla wartet noch einmal ein letzter Anstieg, als wollten die Berge sich noch einmal in Erinnerung bringen.

Wenn Sie in Lukla ankommen, liegt eine lange und intensive Tour hinter Ihnen.
Die Gokyo Lakes, der Cho La Pass, das Everest Base Camp, einfach jeder hat auf dieser Strecke eigene Erfahrungen gesammelt und sicher auch den einen oder anderen harten Moment gehabt.
Abends sitzen Sie mit der Crew zusammen, lassen die letzten Tage Revue passieren und nehmen Abschied von den Bergen des Khumbu. Das ist für viele Gäste der Moment, in dem es am meisten bewegt, und es sind oft die Träger, bei denen man sich am Ende am liebsten bedankt.

Übernachtung in der Lodge I Frühstück I Mittag I Abendessen

Mit dem Flug von Lukla nach Ramechhap verabschieden wir uns vom Khumbu. Bei guter Sicht ziehen die Berge noch einmal am Fenster vorbei. Sie erkennen sicher den einen oder anderen Gipfel, der Sie in den letzten Tagen begleitet hat. Was von unten riesig war, sieht von oben auf einmal klein aus.

Der Flug hängt vom Wetter ab und in Lukla kann es immer zu Verzögerungen kommen. Das gehört zu dieser Region, wir behalten es im Blick, damit Sie am Ende nichts verpassen.

Ab Ramechhap geht es im Privatfahrzeug zurück nach Kathmandu. Die Fahrt dauert oft länger als auf dem Hinweg, denn am Nachmittag geraten wir in den Verkehr von Kathmandu. Planen Sie deshalb für den Abend nichts Eiliges ein.
Nach den vielen Tagen in den Bergen fühlt sich die Stadt fast wie eine andere Welt an. Lärm, Farben, Gerüche. Und nach so vielen Tagen in der Kälte ist eine heiße Dusche ein kleiner Luxus.

Übernachtung im Hotel mit Frühstück

Kathmandu ist laut, bunt, lebendig und voller Überraschungen.

Die nächsten beiden Tage haben wir bewusst als Reserve eingeplant. Die Flüge von und nach Lukla hängen vom Wetter ab. Verspätungen und Ausfälle sind keine Ausnahme, sondern gehören zu dieser Region. Mit den zusätzlichen Tagen haben Sie Spielraum, falls sich Ihre Rückreise aus dem Khumbu verschiebt.

Läuft alles nach Plan, bleibt Zeit für Kathmandu und davon gibt es reichlich zu entdecken. Vielleicht zieht es Sie zum Stupa von Boudha, wo Gebetsfahnen im Wind flattern und Pilger im Uhrzeigersinn ihre Runden drehen. Es ist einer der ruhigsten Orte der Stadt. Viele Gäste bleiben länger, als sie geplant hatten.
Von dort sind es zu Fuß etwa 20 Minuten bis zum Pashupatinath, einem der wichtigsten hinduistischen Tempel Nepals.

Swayambhunath liegt hoch über der Stadt. Der Aufstieg über die 365 Stufen führt vorbei an Affen, die hier zu Hause sind, bis hinauf zur schönsten Aussicht auf das Kathmandutal. Die Affen sind liebenswert, aber ein paar Regeln gehören dazu: Halten Sie nichts in den Händen, weder Essen noch Getränke noch Tüten, denn sie schnappen es sich gern. Gehen Sie den Jungtieren nicht zu nah, denn die Mütter beschützen sie.
Wer das beachtet, kann sie in Ruhe beobachten.

Wer lieber durch die Altstadt schlendert, findet am Durbar Square viele alte Tempel, den alten Königspalast und den Ort, an dem eine lebende Kindsgöttin wohnt.
Mehr über Geschichte und Kultur erfahren Sie bei unserer geführten Citytour durch Kathmandu.

Übernachtung im Hotel mit Frühstück

Für den letzten Tag lohnt sich ein Ausflug nach Bhaktapur. Die alte Königsstadt liegt etwas östlich von Kathmandu, nach dem Lärm der Hauptstadt wirkt sie fast leise.
Hier hat sich viel vom ursprünglichen Charme erhalten: Zwischen kunstvoll geschnitzten Tempeln und alten Pagoden fühlt man sich in eine längst vergangene Zeit zurückversetzt. Am Durbar Square steht der alte Königspalast und nur wenige Schritte weiter ragt die Nyatapola-Pagode auf, mit ihren fünf Dächern der höchste Tempel im Kathmandutal.
Nehmen Sie sich Zeit für das Pfauenfenster, ein handgeschnitztes Meisterwerk nepalesischer Holzschnitzkunst. Man kann lange davorstehen und entdeckt immer neue Details.

Gehen Sie abseits der großen Plätze durch die Gassen. Auf dem Töpferplatz trocknen Tonwaren in der Sonne, in vielen Läden gibt es Juju Dhau, den berühmten „Königsjoghurt“ von Bhaktapur, in kleinen Tontöpfen. Probieren Sie ihn unbedingt.

Für Bhaktapur wird ein Eintritt von 2.000 Rupien erhoben, was aktuell (2026) etwa 12 Euro sind.

Übernachtung im Hotel mit Frühstück

Wir bringen Sie rechtzeitig zum Flughafen und hoffen, daß Sie eine schöne Zeit in Nepal hatten. Vielleicht sehen wir uns wieder in Nepal. Gute Heimreise.

Inklusive:

  • alle Flughafentransfers
  • Flug Ramechhap – Lukla – Ramechhap
  • privater Transfer Kathmandu – Ramechhap & zurück
  • ÜN in Kathmandu im DZ mit F
  • englischsprachiger & lizenzierter Trekking Guide
  • Guide Assistent ab 4 Teilnehmer
  • Träger beim Trekking
  • Vollverpflegung auf dem Trek
  • Lodges ÜN beim Trek im DZ
  • Sagarmatha Nationalpark Eintritt
  • alle erforderlichen Permits & Gebühren
  • Krankenversicherung, Verpflegung und ÜN der Crew
  • persönliches Beratungsgespräch vorab (per WhatsApp oder Video Call)
  • deutschsprachiger Ansprechpartner vor Ort (zur Saison)

Extra:

  • internationaler Flug
  • Visakosten Nepal (50 $ für 30 Tage – aktuell 2026)
  • persönliche Ausgaben
  • zusätzliche Getränke während des Treks in den Lodges
  • Nicht enthaltene Mahlzeiten & Getränke in Kathmandu
  • EZ Zuschlag in Kathmandu
  • Reiseversicherungen
  • Gebühren Übergepäck beim Lukla Flug (15 Kg frei)
  • Optionale Ausflüge
  • Trinkgelder

Preisliste:

min. 2 / max. 6 Teilnehmer
individuell buchbar für 2 TN

bei 2 Teilnehmern

ab 4 Teilnehmern

ab 6 Teilnehmern

2160 Euro pro Person

2060 Euro pro Person

1960 Euro pro Person

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Das sagen unsere Teilnehmer

Ausgezeichnet
Nepal Himalaya Reisen5.0
Basierend auf 80 Rezensionen
Frohwald Heller
vor 2 Tagen
Von der ersten Anfrage/Kontaktaufnahme bis Abreisetag Kathmandu, "rund-um-sorglos" Paket zu unserem Gokyo Trek erhalten. Ines und Bijay machen Nepal Experiences unvergesslich! Top Guides inklusive! Kompetenz im Business, sowie Service am Kunde, absolut topp!
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Peter S.
vor 6 Monaten
Wir waren zum zweiten Mal mit Ines und Bijay unterwegs, weil einfach alles perfekt ist!! Wir wurden von den beiden am Flughafen empfangen und wurden in einem persönlichen Gespräch mit unserem Guide Mandeep bekannt gemacht. Unsere eigenen Tourideen, die wir mit Ines und Bijay im Vorfeld besprochen hatten, wurden von den beiden perfekt vorbereitet und organisiert. Unser Guide war äußerst kompetent, hatte viele Hintergrundinformationen für uns, war ein Organisationstalent und außerdem super nett. Ebenso waren die anderen Crew-Mitglieder, die immerhin 4 Wochen mit uns unterwegs waren, immer! hilfsbereit und freundlich. Ein dickes Dankeschön an alle, die uns diese wunderschöne Reise ermöglicht haben!!!
Brigitte Hentschel
vor 6 Monaten
Everest Base Camp 2026 Einfach unvergesslich diese Tour. Bestens und total unkompliziert geplant somit kann ich diesen Reiseveranstalter nur wärmstens weiterempfehlen! Ines war jederzeit erreichbar und hat alle Fragen beantwortet. Ich hab mich die ganze Zeit sehr gut aufgehoben gefühlt. Unser Team aus Guide und Porter war hervorragend. Wünsche konnten jederzeit geäußert werden und wurden bestmöglich berücksichtigt. Die Organisation war insgesamt super! Die Trekking-Tour zum Everest Base Camp war zudem einfach fantastisch. Das Land, die Menschen und natürlich die Landschaft immer wieder beeindruckend. Ich würde jederzeit wieder bei Ines und Bijay buchen und es auch allen empfehlen, die Lust haben, nach Nepal zu reisen. Ganz lieben Dank für eine unvergessliche Reise!
Sandra Strohbach
vor 6 Monaten
Wir waren im März das 1. Mal überhaupt in Nepal und haben uns für die Einsteigertour Pikey peak entschieden. Es war großartig! Von der Kontaktaufnahme mit Ines bis zu unserer Abreise wieder zurück nach Deutschland waren sie und Bijay immer für uns ansprechbar, auch dann persönlich in Kathmandu. Alles war hervorragend organisiert, wir erhielten viele, hilfreiche Tipps,weit über das sonst normale Maß einer Reiseagentur hinaus. So wurde diese Reise für uns einfach wahnsinnig beeindruckend und unvergesslich. Natürlich auch auf Grund unserer beiden Guides/Träger Pradip und Bikram. Zwei wirklich aufmerksame, lustige, erfahrene und immer auf uns schauende, tolle Menschen. Tausend Dank dafür! Wir können die Agentur aus tiefstem Herzen empfehlen und wünschen euch Beiden, liebe Ines, lieber Bijay, dass ihr noch ganz vielen Menschen, eure (zweite) Heimat auf so persönliche Art und Weise zeigen könnt. Wer individuell, nachhaltig und auch abseits der bekannten Routen in Nepal trekken und Reisen möchte, ist hier an der perfekten Adresse. Herzlichen Dank und auf ganz bald, Sandra und Arne
Thomas Dreblow
vor 7 Monaten
Es war eine Mega schöne Erfahrung! Danke dafür Ines und Bisey. Von der Erstkontaktaufnahme bis zur Abreise ist alles professionell geplant und durchgeführt wurden und vor Allem mit einem persönlichen Touch. Kontakt via WhatsApp zu jederzeit und alle Themen vorab geklärt. Am Flughafen Kathmandu sind wir persönlich abgeholt und zum Hotel transferiert wurden und hatten ein entspanntes Briefing bekommen. Die Tour selbst war zu jederzeit individuell mit uns abgestimmt wurden Dank unserem Guide Prakash, der stets auf uns geschaut und uns behütet hatte. Er hat einen außergewöhnlichen Job gemacht! Auch ganz großen Dank an die beiden Porter Probin und Bisey, ohne die diese Tour natürlich nicht möglich gewesen wäre. Ich kann Nepal Reisen über Ines uneingeschränkt empfehlen! Top Job, weiter so ;)
Polestar Filmy TV
vor 7 Monaten
Best trekking company for Trekking and peak climbing
Volker
vor 9 Monaten
Eine Reise mit Langzeitwirkung! Wir haben nicht nur mit "Nepal Himalaya Reisen" einen Glücksgriff gemacht, sondern die Crew, beauftragt von der Agentur, die uns zum Annapurna Base Camp geführt hat, sucht ihres Gleichen!! Wir haben uns immer sicher und gut aufgehoben gefühlt. Zusätzlich wuchs die Gruppe auf der Tour ungewöhnlich freundschaftlich zusammen. Nach der Trekkingtour zurück, erwartete uns seitens der Agentur eine wunderschöne Überraschung. Hier noch einmal aller herzlichsten Dank für ein unvergessliches Erlebnis.
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robin loubert
vor 9 Monaten
My friend and I went with Nepal Himalaya Reisen. They were very professional and even before we decided to use their services they answered all of our questions promptly. They were able to provide an English speaking guide as their clientele is usually German. They were able to help us book a porter as well and Tre Sundra was great! Mandip was our guide and the best we could have wished for! He was our guide for the Manaslu Annapurna circuit! He was very friendly, positive and knowledgeable about the trek, the area, the nature ( mountains and plants). During the trek he used his long term experience to help us to acclimatize . Especially for me as I struggled with my asthma in the higher elevations. Mandip was calm and very patient with this aspect and his main goal was for us to have a memorable experience and complete the trek. ( Especially the passes over 5000 meters) We had a great time together and still stay in contact. Mandip made our trip unforgettable and we are so happy to have shared this time with him. When we return for our next trip to Nepal, we only want Mandip to be our guide again…
Nicola Schulte
vor 9 Monaten
Manaslu und Annapurna Trek -November 2025 Kurz, wir hatten von Anfang bis Ende eine großartige Wanderung und bis auf " kleine Anlaufschwierigkeiten "wegen starker Regenfälle, eine sonnige Zeit. In einem unbeschreiblich grossartigen Bergpanorama! Die Organisation durch Nepal Himalaya Reisen lief von Beginn an tadellos, Fragen wurden(sowohl vor als auch nach der Buchung )schnell und kompetent beantwortet), der persönliche Kontakt vor Ort war herzlich. Vor allem möchten wir aber unseren Guide Mandip hervorheben, es hätte niemand Besseren für uns geben können! Er war immer freundlich, positiv , flexibel und verfügte über ein umfangreiches Wissen in Bezug auf die Wanderroute und evtl. Varianten, die Umgebung und die Natur ( sowohl Tier-, Pflanzen- als auch Bergwelt). Während des Treks wurde seine lange Bergführer Erfahrung spürbar, die uns sehr bei der Akklimatisation half. V.a. meiner Freundin deren Asthma sich in der ungewohnten Höhe deutlich verstärkte. Mandip zeigte sich hier sehr geduldig und emphatisch. Das Einzige was ihm wichtig uns immer gerne an diesen besonderen Trek zurückerinnern und wir es bis zum Ende vor allem über die zwei Pässe (+5000m) schaffen... Wir hatten eine großartige Zeit zusammen und stehen weiterhin in Kontakt. Mandip hat unsere Reise unvergesslich gemacht und wir sind sehr dankbar dafür! Wenn wir das nächste Mal nach Nepal zum Wandern kommen, soll Mandip unbedingt wieder unser Guide sein. Danke.
Andre Lütkemeier
vor 11 Monaten
Wir sind bereits zum 2. Mal mit dem Team von Nepal Himalaya Reisen unterwegs gewesen und müssen uns ganz herzlich für diese tolle Tour (Anapurna-Umrundung) bei Ines und Bejay bedanken. Alles war wieder perfekt organisiert. Aufgrund von zu vielem Schnee mussten wir unsere Tour etwas abändern, aber auch dies wurde von den beiden zusammen mit unserem großartigen Guide perfekt umgelegt. VIELEN LIEBEN DANK an Euch für eine weitere unvergessliche Reise!!! Wir werden sicherlich wieder nach Nepal kommen und zu 100 % die kommende(n) Tour(en) von Euch planen und organisieren lassen. Liebe Grüße Christine und Andre
Sha Moon
vor 11 Monaten
Ich kann diesen Reiseveranstalter wärmstes weiterempfehlen! Sehr einfache Kommunikation; transparente Preisgestaltung ohne Überraschungen. Wir fühlten uns gut abgeholt und mit ausreichend Informationen versorgt - die Organisation war insgesamt super! Da ich kurz nach der Reise in Nepal auf eine indische Hochzeit eingeladen war, haben Ines und Bijay sogar noch organisiert, dass ich mit ihrer Nichte noch hierfür einkaufen gehen konnte. Die Trekking-Tour war zudem einfach herrlich. Wir haben den Pikey Peak Trek gemacht - landschaftlich ein Wahnsinn und perfekt für den Nepal-Einstieg. Ich würde jederzeit wieder dort buchen und es auch allen empfehlen, die Lust haben, nach Nepal zu reisen. Vielen Dank für eine unvergessliche Reise!
Tobi P.
vor 11 Monaten
Wir waren bereits zum zweiten Mal mit Nepal Himalaya Reisen unterwegs, und alles, was uns zur erneuten Buchung bewogen hat, wurde wieder voll bestätigt. Ines und Bijay sind jederzeit erreichbar, reagieren schnell und passen die Touren flexibel an die individuellen Wünsche an. Besonders geschätzt haben wir die souveräne Organisation, gerade auch bei kurzfristigen Umplanungen sowie das umsichtige Agieren bei gesundheitlichen Themen. Unsere Guides waren jeweils ausgesprochen freundlich, kompetent und zuverlässig, die Abläufe vor Ort waren alle durchgehend sauber strukturiert. Auch das Backoffice war, falls erforderlich, unmittelbar ansprechbar und unterstützend. Eine klare Empfehlung für alle, die Nepal authentisch, persönlich und zugleich professionell betreut erleben möchten.
Brigitte
vor 12 Monaten
Unsere erste Nepal-Reise war ein unvergesslich schönes Abenteuer – voller Eindrücke, Begegnungen und Herzlichkeit. Ganz lieben Dank an Ines und Bijay für die perfekte Organisation! Ihr beiden seid wunderbare Menschen, habt uns warmherzig empfangen, euch um alles gekümmert und wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt. Unser Guide Dawa und die beiden Porter waren ein sehr angenehmes Team - herzlich, respektvoll, humorvoll und zuverlässig. Wir haben uns in ihrer Begleitung jederzeit wohl und sicher gefühlt. Dawa hat die Tour unterwegs immer wieder an unsere Bedürfnisse angepasst, tolle Unterkünfte und Verpflegung organisiert, uns die Flora und Fauna erklärt und viel Spannendes über Nepal erzählt. Der Abschied von ihm und den Portern fiel uns nach dieser intensiven gemeinsamen Zeit nicht leicht. Wir sind den Tamang-Heritage-Trail, Langtang und Gosaikunda gelaufen – 16 wundervolle Tage in einer faszinierenden, vielfältigen Landschaft. Die Tagesetappen waren gut zu bewältigen und wir hatten stets genügend Pausen, um die Natur, das Wandern und das gemeinsame Erleben in Ruhe zu genießen. Wir können allen, die eine Reise nach Nepal planen, Ines und Bijay nur wärmstens empfehlen.
Christel Hiller
vor 12 Monaten
Wir waren im Oktober/November 2025 zu zweit zum Trekking in Ostnepal. Schon die Beratung im Vorfeld durch Ines war sehr viel informativer als bei anderen Agenturen. Auch die Planung der Route war unkompliziert. Die Betreuung in Kathmandu (Transfers, Ausflüge nach dem Trekking) war sehr persönlich. Das hatten wir in dieser Form nicht erwartet! Unser Guide und ebenso unser Träger während des Trekkings kümmerten sich perfekt um uns. Das betraf nicht nur die Begleitung während des Wanderns, sondern auch die Besprechung der Etappen und Reparatur von Grödeln. Außerdem vergaßen wir in einer Unterkunft eine Stirnlampe unterm Kopfkissen. Unser Guide organisierte es dann tatsächlich, dass uns die Lampe am nächsten Tag nachtransportiert wurde. Obwohl wir wetterbedingt unsere Tour umplanen mussten, war es eine rundum gelungene und erlebnisreiche Reise. Ines und Bijay sind sehr angenehme, hilfsbereite und authentische Persönlichkeiten. Ich kann sie ohne eine Einschränkung weiterempfehlen und werde ganz bestimmt bei ihnen buchen, wenn Nepal erneut auf dem Programm steht.
Markus Baechi
vor 12 Monaten
Wir haben das Trekking bei Ines und Bijay gebucht, weil es uns einfach erschien mit jemandem in unserer Sprache zu planen, jedoch mit der Erfahrung von Nepali. So war das für uns die gute Mischung, und es ist auch aufgegangen. Die beiden haben viel Erfahrung und kennen ihre Guides. Wir waren mit Dipesh in uper Mustang unterwegs, er kennt das Land mit den Wegen und Abkürzungen, ist auf unsere Anregungen eingegangen und hat die Lodges immer gut gewählt. Er war in Kontakt mit Bijay und so waren wir auch bei Wetterumbruch gut aufgehoben und konnten unsere Reise gut und sicher fertig bringen. Ein grosses Danke auch unserem Träger Bishal, welcher auch bei den abendlichen Kartenspielen immer fröhlich mit dabei war.
Nicolas Mantseris
vor 12 Monaten
Die Agentur hat uns wunderbar unterstützt. Mit dem vermittelten Guide haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht. Wir reisen mit anhaltenden und sehr schönen Eindrücken nach Hause. Jederzeit wieder.🙏🙏🙏
Dirk Landau
vor 12 Monaten
Das Unternehmen hätte sogar noch einen sechsten Stern verdient. Warum? Weil alles gestimmt und gepasst hat: das vorgegebene Programm (Kultur in Kathmandu, 11-tägiges Trekking und Chitwan Nationalpark) wurde bestens organisiert! Aber da waren auch noch die persönliche bis familiäre Atmosphäre, die die Inhaber ausstrahlten )und Guides, Assistenten und Träger, die einen in einer unglaublich sympathischen Weise umsorgten.
Sabine Lorenz
vor 1 Jahr
Zuverlässige, sehr seriöse Argentur. Nachdem ich nun das 3 mal mit Bijay und Ines in Nepal war kann ich Organisation, Ablauf und Betreuung nur empfehlen. Von der Planung, Abholung vom Flughafen, Hotel, Transport, persönliche Betreuung - da gibts nichts zu meckern. Die Guides bestens ausgebildet, freundlich, zuvorkommend. Man vergisst fast das man zahlender Gast ist. Tour wurde für mich angepasst und mit dem Guide Nara werde ich vielleicht (bestimmt) wieder unterwegs sein. Es gibt noch so viel zu sehen in Nepal. Falls ich wieder nach Napal reisen kann, dann wieder mit Ines und Bijey.
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Thorsten
vor 1 Jahr
Ines und ihr Mann haben für unsere Gruppe eine tolle und spannende Reise nach Nepal organisiert. Wir wurden in Kathmandu vom Flughafen abgeholt und kontinuierlich betreut. Als wir beim Trekking aufgrund von einer fiesen Erkältung früher abreisen mussten, ein anderer Teil der Gruppe aber weitermachen konnte, hat Ines zusammen mit unserem tollen Guide-Team alles möglich gemacht. Wer ruhig und entspannt nach Nepal reisen möchte um das Land zu genießen ist hier genau richtig.
JR
vor 1 Jahr
Wir hatten eine rundum gelungene Nepalreise. Die Kommunikation mit Ines und Bijay zur Planung, Angebotserstellung und vor Abreise lief reibungslos, sodass alle unsere Fragen (von Tourdaten bis zu Trinkgeld) beantwortet wurden. Die Vorbereitungen und die Organisation während unserer Tour liefen perfekt ab. Im April 2025 ging es dann für uns endlich nach Nepal. Mit Ganesh hatten wir für uns den perfekten Guide. Er war professionell, freundlich, erzählte uns jede Menge über Land und Kultur, achtete auf uns und unser Tempo sowie auf Symptome der Höhenkrankheit. Wir haben uns rund um wohl und sicher bei ihm gefühlt. Als es in unserer kleinen Gruppe zu Problemen mit der Höhe kam, gab es, um weiterhin sicher unterwegs zu sein, mehrere Vorschläge für Alternativrouten. Auch hier lief die Umsetzung reibungslos und unsere Erwartungen wurden voll erfüllt. Es war eine rundum gelungene Reise und wir sind froh Nepal Himalaya Reisen gefunden zu haben. Uns war es wichtig, mit einer Agentur die Reise anzutreten, die Wert auf Land und Leute legt sowie mit Herz dabei ist - all das haben wir hier gefunden. Mit Sicherheit werden wir Nepal wieder besuchen und auch dann werden wir hier buchen. Vielen Dank für all die Erinnerungen, die wir dank euch sammeln konnten. Viele Grüße, Ines, Jonas & Dani
Lars Jürgensen
vor 1 Jahr
Im Mai 2025 haben wir mit der Agentur von Ines und Bijay eine unvergessliche Tour durch das Nar Phu Tal und die Annapurna-Runde unternommen – und wir können nur sagen: Es hätte nicht besser sein können! Schon am Flughafen wurden wir herzlich empfangen und ins Hotel gebracht, wo all unsere ersten Fragen in aller Ruhe beantwortet wurden. Nach einem Tag in Kathmandu, an dem wir die Stadt auf eigene Faust erkunden konnten, lernten wir Tara, unseren Guide, kennen – gemeinsam mit Ines und Bijay, die sich bei allem persönlich und mit spürbarer Leidenschaft engagieren. Mit dem Privatjeep ging es komfortabel und sicher nach Dharapani, unserem individuell angepassten Tourstart, den wir flexibel mit Ines noch etwas weiter nach oben verlegt hatten. Von dort aus tauchten wir direkt in die Ruhe und Abgeschiedenheit des wunderschönen Nar Phu Tals ein – menschenleer, eindrucksvoll und einfach magisch. Der Übergang über den Kangla Pass zurück zur Annapurna-Runde war dann ein weiteres Highlight. Was diese Tour so besonders gemacht hat, war die Flexibilität und Feinfühligkeit unseres Guides Tara. Er hat unsere Gehzeiten perfekt an Wetter und Tagesform angepasst – mal legten wir zwei Etappen an einem Tag zurück, dann gönnten wir uns spontan eine Pause an einem besonders schönen Ort. Tara organisierte täglich die beste Unterkunft mit dem besten verfügbaren Zimmer – und wenn der Hüttenwirt mal gerade auf dem Feld war, kochte er kurzerhand selbst für uns. Und das richtig gut! Auch Sameer, sein Bruder und unser Träger, war weit mehr als nur Träger – mit seiner herzlichen Art, seiner Hilfsbereitschaft und seinem ständigen Lächeln wurde er schnell ein vertrauter Teil unseres kleinen Teams. Mit Tara haben wir nicht nur intensiv das Land und die Kultur erlebt, sondern auch viele Gespräche geführt – über Nepal, über unsere Heimat, über alles, was uns interessiert hat. Und auch im Hintergrund war Ines immer wieder präsent – mal mit einer lieben Nachricht oder einem Kommentar auf unseren Whatsapp-Status – man spürt einfach, dass hier mit Herz und echter Fürsorge gearbeitet wird. Wir danken euch allen von Herzen – Tara, Sameer, Ines und Bijay – für diese wunderschöne Reise. Wir kommen ganz sicher wieder!
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Anja Heck
vor 1 Jahr
Mein Mann und ich haben uns von Ines eine individuelle Reise nach Upper Mustang zusammenstellen lassen. Nach ein paar telefonischen Rücksprachen stand die Reise. So kamen wir mit unseren Erwartungen am 28.04.25 in Kathmandu an. Das Hotel übertraf schon einmal unsere Erwartungen. Wir setzten uns noch einmal mit Ines, Bijay und unserem Guide, Dipesh, zusammen, um unsere Trekkingreise zu besprechen. In Dipech hatten wir einen ausgezeichneten Guide. Das Trekking durch Mustang verlief reibungslos und alle Wünsche bzgl. Kultur konnten erfüllt werden. Selbst eine kleine Programmänderung war möglich. Unser Wunsch war es außerdem, im Anschluss unserer Trekking Tour durch Upper Mustang von Muktinath über den Thorung La nach Manang zu gehen. Mit Dipesh und seiner Erfahrung stellte dies gar kein Problem dar und wir haben auch diese Herausforderung hervorragend bewältigt. Insgesamt war es eine sehr gelungene Reise. Wir sind sehr froh Nepal Himalaya Reisen gefunden zu haben und werden euch auf jeden Fall weiterempfehlen. Oder bei unserer nächsten Nepalreise wieder kontaktieren. Vielen lieben Dank für diese Reise und die wunderbaren Erfahrungen. Anja und Heiko
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Hans Meiser
vor 1 Jahr
Unsere Reise mit Nepal Himalaya Reisen war ein absolut unvergessliches Abenteuer! Wir hatten eine dreiwöchige Tour geplant, jedoch mussten wir die ursprüngliche Route aufgrund von Höhenkrankheit abbrechen. Doch anstatt eines Problems erlebten wir echten Kundenservice: Bijay und Ines haben blitzschnell eine alternative Reisegestaltung für uns gefunden, sodass wir die restliche Zeit dennoch in vollen Zügen genießen konnten. Von Anfang bis Ende war alles perfekt organisiert – die Reise war aufregend, spannend und bestens durchdacht. Es gab keinen einzigen negativen Punkt! Wir können Nepal Himalaya Reisen nur weiterempfehlen und danken dem gesamten Team für diese außergewöhnliche Erfahrung. Vielen Dank für diese tolle Reise!
Wolke Guitars
vor 2 Jahren
Wir hatten eine tolle Zeit in Nepal. Bei bestem Wetter konnten wir mit unserem tollen Guide Bakhat den Gokyo Ri erklimmen. Da wir etwas schneller waren als geplant, besuchten wir im Anschluss noch den Chitwan Dschungel im Süden. Ines und Bijay haben im Vorfeld und während unserer Reise alles perfekt organisiert. Wo andere Touristen sich im lärmenden Chaos zurechtfinden mussten, stand für uns immer schon jemand bereit. Mit Ines und Bijay konnten wir uns den Traum vom Himalaya erfüllen - trotz kurzem Zeitbudget.
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Philipp Haaf
vor 2 Jahren
Geplant war die Annapurna Runde mit Tilicho Lake. Auf unsere individuellen Wünsche wurde im Vorhinein eingegangen und während der Reise in Rücksprache mit unserem Guide umgesetzt. Guide und Porter waren ein super eingespieltes Team und unser Guide hat sich rührend um uns gekümmert; Unterkünfte, Lunchpausen waren immer top. Ines und Bijay haben uns persönlich empfangen und waren sehr herzlich. Wir waren rundherum zu frieden und können Nepal Himalaya Reisen nur empfehlen.
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Bijay und Ines von Nepal Himalaya reisen Bijay in traditioneller Nepali Kleidung