Die Besteigung des Mera Peak ist eins der eindrucksvollsten Himalaya Erlebnisse überhaupt. Vom Gipfel eröffnet sich ein außergewöhnliches Panorama mit Blick auf fünf der höchsten Berge der Welt, darunter Everest, Lhotse, Makalu, Cho Oyu und Kanchenjunga.
Die Route führt durch abgelegene Dörfer und gibt authentische Einblicke in das Leben und die Kultur der Region. Abseits der stark frequentierten Wege verläuft das Mera Trekking durch das ursprüngliche Hinku-Tal, einer Landschaft, die mit ihrer Ruhe und Weite beeindruckt.
Unsere Tour ist so aufgebaut, dass Sie sich Schritt für Schritt an die Höhe gewöhnen können.
Nach Ihrer Landung in Kathmandu holen wir Sie ab und begleiten Sein zum Hotel. Draußen wartet schon das typische Kathmandu „Chaos“ mit hupenden Fahrzeugen, dem Duft von Räucherstäbchen und ein bisschen Abenteuer. Später am Tag treffen wir uns gemeinsam im Hoel und Sie lernen Sie Ihren Guide kennen. Jemand der die Berge in Nepal kennt, der weiss wie sich Höhe anfühlt, wann man langsam gehen muss und wo es das beste Das Bhaat gibt. Gemeinsam checken wir Ihre Ausrüstung und geben ehrliche Tipps, was für die Mera Peak Besteigung gebraucht wird. Wenn Sie erst spät am Tag ankommst, verschieben wir das Kennenlernen und den Check einfach auf den nächsten Morgen.
Übernachtung im Hotel
Heute haben Sie Zeit, ganz ohne festen Plan, in Kathmandu anzukommen. Eine gute Gelegenheit sich eventuell noch fehlende Ausrüstung zu besorgen oder Sie schlendern einfach durch die Stadt.
Übernachtung im Hotel (F)
Früh am morgen starten wir mit Jeep in Richtung Phablu. Raus aus Kathmandu fahren wir vorbei an kleinen Orten und Terrassenfeldern bis wir immer tiefer ins ländliche Nepal kommen. Wir haben uns bewusst gegen den Flug entschieden. In der Vergangenheit wurden Verbindungen nach Phablu immer wieder kurzfristig gestrichen. Oft weil Flüge nach Lukla Vorrang bekommen. Für uns ist das einfach zu unzuverlässig. Mit dem Jeep bleiben wir flexibel und wir kommen planbar nach Phablu, auch wenn die Fahrt etwas Zeit braucht.
Übernachtung Lodge (F/M/A) Fahrtzeit etwa:10 Stunden inkl. Pause
Nach dem Start in Phaplu beginnt das Trekking Richtung Thaksindo. Der Weg führt durch sanfte Hügel, vorbei an Terrassenfeldern, kleinen Dörfern und durch ruhige Waldabschnitte. Unterwegs passieren wir Orte wie Chewang mit einem kleinen Kloster sowie Beni. In Ringmo kommen wir auf die klassische Mera Trekkingroute, die von Jiri ins Everest Gebiet führt. Ab hier geht es weiter leicht bergauf durch Kiefern- und Rhododendronwälder. Kurz vor dem Tagesziel überqueren wir den Thaksindo La, einem kleinen Pass mit schönen Ausblicken auf die umliegende Landschaft.
Übernachtung in Lodge (F/M/A) Wanderzeit etwa: 6 Stunden
Deutlich bergab (über 1300m) gehts heute auf einen langen Abstieg zunächst nach Nuntalla, am Dud Khosi (Milch Fluss) gelegen. Über eine lange, imposante Hängebrücke laufen wir über den tosenden Fluss und erreichen auf der anderen Seite den kleinen Ort Jubhing. Ab hier wandern wir wieder bergauf vorbei an kleinen Siedlungen, wo man das Alltagsleben in den Bergen gut beobachten kann. Kharikola ist ein größeres Dorf, in dem Sherpa und Rai Volksgruppen leben.
Übernachtung in Lodge (F/M/A) Wanderzeit: etwa 6 Stunden
Übernachtung in Lodge (F/M/A) Wanderzeit: etwa 5 Stunden
Übernachtung in Lodge (F/M/A) Wanderzeit etwa: 5 Stunden
Heute starten wir mit einem kräftigen Anstieg in den Tag. Der Weg zieht sich stetig ach oben bis ein kleines Teehäuschen zu einer kleinen Verschnaufpause einlädt und nebenbei eine unglaublich schöne Aussicht auf die umliegenden Berge schenkt. Noch ein kleines Stück müssen wir weiter nach oben, ehe es ganz typisch für Nepal, wieder steil bergab geht. Ab hier wird es ruhiger und wir wandern durch dichten Pinien – und Rhododendrenwald. Die Umgebung verändert sich deutlich. Es gibt weniger Dörfer und mehr Natur bis wir Jungle Camp erreichen.
Übernachtung in Lodge (F/M/A) Wanderzeit etwa: 7 Stunden
Wir kommen immer tiefer hinein in das unbelebtere Hinku Tal, entlang des gleichnamigen Flusses und durch dichte Rhododendrenwälder. Es ist ruhig und abgelegen, es gibt kaum noch Dörfer und Zivilisation, nur Natur m uns herum. Immer wieder wechseln wir zwischen leichten Anstiegen und Abstiegen, während wir tiefer in das Makalu Barun Gebiet vorankommen. Mit zunehmender Höhe wird der Wald lichter und zwischen den Bäumen eröffnen sich immer wieder kleine Bergblicke. Gegen Ende der Tages Etappe geht es voran über ein Geröllfeld in unbewohntes Gebiet, bis wir endlich Khote erreichen.
Übernachtung in Lodge (F/M/A) Wanderzeit etwa: 6 Stunden
Mit jedem Schritt wird das Hinku-Tal weiter, offener und karger. Wir lassen den Wald zurück und wandern hinein in die alpine Zone. Ähnlich wie bei der Besteigung des Island Peak, beginnt hier die eigentliche Höhenanpassung. Wir sind im oberen Tal angekommen uns es gibt es nur noch Weiden, Steine und Himmel. Yaks und Ziegen grasen auf den Hängen und Dörfer gibt es kaum noch. In Gondishung legen wir eine Mittags Pause ein. Zwischen einer alten Mani Mauer und einer über 200 Jahre alten Gumpa wirkt dieser Ort fast zeitlos und vergessen. Wer möchte, kann hier eine kleine Puja für eine gute und sichere Mera Peak Besteigung machen. Der letzte Abschnitt führt über Moränen und steinige Hänge. Das Gelände wird rauer und die Berge kommen immer näher. Nach etwa einer Stunde erreichen wir Tangnag.
Übernachtung in Lodge (F/M/A) Wanderzeit etwa: 7 Stunden
Dieser Tag steht ganz im Zeichen einer besseren Höhenanpassung. Ein kleiner Ausflug führt hinaus zum Shartemba Go, einem unscheinbaren Hügel, aber mit beeindruckenden Blicken rings um die Bergwelt des Himalaya. Vor uns liegen der Kusum Kanguru und die Route Richtung Mera Peak, die sich nun deutlich abzeichnet. Der 5 stündige Aufstieg ist ruhig, aber genau richtig, um den Kreislauf in der Höhe in Bewegung zu halten. Zurück in Tangnag bleibt Zeit für die wichtigen Dinge vor dem nächsten Abschnitt um Mera Peak. Gemeinsam mit dem Guide üben wir grundlegende Techniken für die Besteigung.
Übernachtung in Lodge (F/M/A)
Atemberaubende Landschaften und ein glasklarer Gletschersee, mitten in der alpinen Hochgebirgswelt ist die beherrschende Szenerie heute. Unser Aufstieg ins Hochtal verläuft über eine Moräne und wird durch die ungewohnte Höhe deutlich anspruchsvoller. Jeder Schritt braucht mehr Zeit. Khare liegt direkt unterhalb des Mera Peak und ist zugleich der letzte größere Stützpunkt vor dem Basislager.
Übernachtung in Lodge (F/M/A) Wanderzeit etwa: 6 Stunden
Übernachtung in Lodge (F/M/A) Wanderzeit etwa: 5 Stunden
Wir verlassen Khare und steigen einen steilen Hang mit Geröll oder auch Schnee zum unteren Teil des Mera Gletschers. Es ist anstrengend und erfordert viel Kraft. Dafür öffnen sich nach und nach immer schönere Ausblicke in alle Richtungen. Über den Gletscher bahnen wir uns den Weg weiter hinauf Richtung Mera La Pass in das Hongu Tal. Wir sind ein gutes Stück weiter zum Mera Peak Gipfel gekommen. Blicke in den nördlichen Himalaya zu Makalu, Everest und Lhotse, die plötzlich greifbar nah sind, sind einfach nur fantastisch. Im High Camp angekommen verbringen wir den restlichen Tag mit ausruhen zum Kräfte sammeln, denn der nächste Tag beginnt sehr zeitig.
Überachtung im Zelt (F/M/A) Wanderzeit etwa: 7 Stunden
Übernachtung in Lodge (F/M/A) Wanderzeit etwa: 12 – 14 Stunden
Übernachtung in Lodge (F/M/A)
Immer dem Fluss folgend, geht es wieder bergab zurück ins Hinku Tal. Das Gelände wird einfacher, die Luft spürbar dichter. Aus Felsen und Moränen werden wieder Wiesen und schließlich Wälder aus Rhododendron und Kiefern. Unterwegs kommen wir wieder durch vereinzelte Siedlungen und ein erster Hauch von Alltag nach den intensiven Tagen in der Höhe taucht auf. Kothe erreichen wir auf einer Lichtung, umgeben von Wald und Hügeln. Ein ruhiger Ort, um nach der Besteigung langsam wieder anzukommen.
Übernachtung in Lodge (F/M/A) Wanderzeit etwa: 5 Stunden
Langsam lassen wir das ruhige Hinku Tal hinter uns und folgen dem Weg durch dichte, üppige Wälder. Zwischen den Bäumen öffnet sich immer wieder der Blick auf die beeindruckende Südwand des Mera Peak. Es ist kaum zu glauben, dass wir dort vor wenigen Tagen noch unterwegs waren. Die Etappe ist insgesamt angenehm zu gehen, zieht sich aber etwas länger dahin. Ein ruhiger Wandertag, der Zeit lässt, das Erlebte noch einmal wirken zu lassen.
Übernachtung in Lodge (F/M/A) Wanderzeit etwa: 8 Stunden
Ein letzter Anstieg bringt uns hinauf zum Zatrwa La Pass. Ein kurzer, aber spürbarer Abschluss, bevor es endgültig bergab geht. Der Abstieg nach Lukla zieht sich durch bekannte Landschaften, doch mit jedem Schritt wird klar, dass die Tour sich dem Ende zuneigt. In Lukla angekommen, warten wieder ein paar Annehmlichkeiten, die unterwegs vielleicht gefehlt haben. Eine warme Dusche, gutes Essen oder einfach ein bisschen mehr Komfort. Am Abend verabschieden wir uns von der Crew, die Sie während der gesamten Tour begleitet hat. Für viele bleibt genau das besonders in Erinnerung..
Übernachtung in Lodge (F/M/A) Wanderzeit etwa: 7 Stunden
Der Abschied von den Bergen kommt schneller als gedacht. Vom kleinen berühmten Airport in Lukla geht es zurück Richtung Ramechhap. Ein kurzer, aber eindrücklicher Flug entlang der Himalaya Kette. Noch einmal ziehen Gipfel und Täler unter Ihnen vorbei. Von Ramechhap fahren wir weiter nach Kathmandu.
Übernachtung im Hotel (F)
Die kommenden Tage in Kathmandu lassen wir bewusst offen, denn gleichzeitig dienen sie als Sicherheitspuffer, falls sich der Rückflug von Lukla wetterbedingt verschiebt. Aber es ist die beste Gelegenheit das Kathmandu Tal zu erkunden. Es gibt so viel interessantes zu sehen und entdecken. Tempel, klebende Göttinnen, viel Religion und normaler nepalesischer Alltag. Entscheiden Sie selbst ob Sie sich treiben – und die Stimmung auf sich wirken lassen oder ob Sie unserer geführte Kathmandu Tour optional buchen möchten. .
Übernachtung im Hotel (F)
Wie wäre es mit einem Ausflug nach Bhaktapur? Die ehemalige Königsstadt wirkt fast wie ein Freilichtmuseum mit seinen engen Gassen, roten Backsteinhäusern und kunstvollen Schnitzereien. Der beeindruckende Durbar Square mit Tempeln und Palästen aus vergangenen Jahrhunderten wird Sie begeistern. Oder Sie besuchen das etwas Kleinre und ruhigere Patan. Die Altstadt ist bekannt für ihre feine Handwerkskunst, kleine Innenhöfe und Tempelanlagen. Hier lässt sich das Leben etwas entspannter beobachten, abseits des großen Trubels. Lohnend ist das Patan Museum mitten auf dessen Durbar Square.
Alternativ, wer gern noch einmal andere Himalaya Berge als die der Everest Region sehen möchte, lohnt sich ein Ausflug mit der Seilbahn hinauf zum Chandragiri Hill.
Übernachtung im Hotel (F)
Wir begleiten Sie zum internationalen Flughafen und wünschen eine angenehme Heimreise.
Diese Tour ist sehr anspruchsvoll.
Da Sie sich mehrere Tage in ungewohnt großen Höhen aufhalten und während der Mera Peak Besteigung über 6000 Höhenmetern kommen, raten wir vor Ihrer Reise Ihren Hausarzt zu konsultieren.
Die Mera Peak Besteigung ist perfekt, wenn Sie:
Technische Klettererfahrungen sind nicht zwingend erforderlich, da der Mera Peak technisch nicht extrem schwierig ist. Steigeisen und Seiltechnik ist Teil der Übung vor dem Gipfel.
Der Mera Peak (6476m) ist einer der schönsten Trekking Gipfel in Nepal. Er ist hoch genug, um echtes Höhenbergsteigen zu erleben, aber ohne extreme technische Anforderungen. Das besondere an der Mera Peak Tour und Besteigung ist die Kombination aus abgelegner Route und Himalaya Panorama. Der Weg durch das umbekannte Hinku Tal ist deutlich ruhiger, als viele andere Regionen fernab des Massentourismus.
Am Gipfel warten eine der weitesten Ausblicke in die Berge. Everest, Lhotse, Makalu und Cho Oyu liegen vor Ihnen. Gleichzeitig ist der Mera Peak ideal für alle, die den Schritt vom Trekking ins Höhenbergsteigen machen möchten. Mit der richtigen Vorbereitung und Begleitung ist die Besteigung gut machbar und bietet ein echtes Gipfelerlebnis auf über 6.000 Metern.
Wir leben hier, arbeiten hier und sind selbst regelmäßig in den Bergen unterwegs. Das bedeutet für Sie eine ehrliche Planung, realistische Einschätzungen und eine Tour, die nicht nur auf dem Papier funktioniert, sondern auch vor Ort.
Wir setzen bewusst auf kleinere Gruppen, erfahrene Guides und eine flexible Organisation. Gerade im Himalaya ist nicht alles planbar. Viele unserer Gäste schätzen genau das. Keine Tour von der Stange, sondern eine Tour die sich flexibel und natürlich entwickelt und situationsbedingt angepasst werden kann. Und genauso wichtig. Wir kennen die kleinen Dinge, die unterwegs den Unterschied machen. Begonnen von der richtigen Akklimatisierung bis zur Lodge, in der man sich wirklich wohlfühlt.
Inklusive:alle Transfers wie beschrieben ÜN mit (F) in Kathmandu englischsprech. Trekking Guide Vollverpflegung beim Trekking ÜN einfache Lodgen beim Treck Träger beim Trekking Baruntse NP Eintritt Flüge oder Jeep Khumbu Trek Card Crew Krankenversicherung extra Träger Mera Peak einf. lokale Kost bei Besteigung Tee & Wasser bei Besteigung lizensierter Kletter Guide Peak Permit erforderliche Crew Versicherungen Zeltausrüstung & Besteigungsseile Extra:int. Flug Visakosten Nepal Persönliche Ausgaben Reise Versicherungen alk. – und Softgetränke Trinkgelder persönliche Kletter Ausrüstung
Details Mera Peak Trekking
Beste Reisezeit: Schwierigkeitsgrad der Tour:
Höchster Punkt der Tour: Einzelzimmer Zuschlag:
März/April & Sept. bis Dezember sehr anspruchsvolles Trekking Hochtouren Erfahrung notwendig! 6461 Meter Mera Peak 120 Euro (Hotel in Kathmandu) .Preis Mera Peak BesteigungGruppengröße: Preise sind für die Herbstsaison. Im Frühjahr 150€ Aufschlag
2600 Euro pro Person 2500 Euro pro Person 2400 Euro pro Person 2300 Euro pro Person
min. 2 / max. 8 Personen individuell buchbar für 2 Personen Einzel Person Preis auf Anfrage
bei 2 Teilnehmern ab 4 Teilnehmern ab 6 Teilnehmern ab 8 Teilnehmern Detailliertes Programm zum herunterladen |